Strache: Moscheen: Umfrage bestätigt freiheitliche Linie

FPÖ brachte bereits im Juni Entschließungsantrag ein

Wien (OTS) - Als klare Bestätigung der freiheitlichen Linie wertet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache den Umstand, dass mehr als die Hälfte der Österreicher gegen den Bau neuer Moscheen ist. Nun müssten entschiedene Maßnahmen gegen die Islamisierung Österreichs gesetzt werden. Strache sprach sich für ein österreichweites Bauverbot für Minarette, ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen, Universitäten und im öffentlichen Dienst, die Abschiebung von Hasspredigern und einen jährlichen Islamisierungsbericht aus.

Die FPÖ hat bereits im Juni einen Entschließungsantrag eingebracht, in dem sie die Bundesregierung auffordert, so rasch als möglich einen Entwurf für eine Änderung der Bundes-Verfassung, welcher ein Verbot des Bauens von Minaretten und eine Verpflichtung der Religionen zur Verwendung der deutschen Sprache bei der Abhaltung von Gottesdiensten und Predigten beinhaltet, dem Nationalrat vorzulegen. Außerdem wird die Bundesregierung aufgefordert, jährlich dem Nationalrat einen Situationsbericht über den Stand der Islamisierung in Österreich, speziell zur Integration von Muslimen im Hinblick auf die Bereiche Praktizierung der Scharia, Gewaltpotenzial und Terrorismusgefahr, Lebensweise und Bildung einer Parallelgesellschaft, religiöse Erziehung, Haltung zum Extremismus, Zwangsehe, Ehrenmord, Menschenrechte, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Demokratieverständnis und Toleranz, vorzulegen.

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