Freiwilligkeit ist eine wichtige Grundlage für den Erfolg der Mitarbeiterbeteiligung

WKÖ-Präsident Leitl begrüßt Pläne von Molterer und Bartenstein - Sozialpartner werden Vorschläge machen

Wien (PWK622) - "Die heute von Vizekanzler Wilhelm Molterer und Bundesminister Martin Bartenstein skizzierten Eckpunkte zur Mitarbeiterbeteiligung sind ein geeigneter Rahmen, um die Mitarbeiterbeteiligung in Österreich weiter zu entwickeln". Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl hält das Prinzip der Freiwilligkeit und eine partnerschaftliche Umsetzung für wichtig, wenn der Ausbau der Mitarbeiterbeteiligung erfolgreich erfolgen soll:
"Wenn Beteiligungsmodelle entweder am Kapital oder am unternehmerischen Erfolg von Betrieben partnerschaftlich von Arbeitgebern und Arbeitnehmern umgesetzt werden, gereichen sie beiden Seiten zum Vorteil. Freiwilligkeit ist dabei ein wesentlicher Grundsatz, der eine breite Zustimmung zu Mitarbeiterbeteiligungssystemen bringen wird. Richtig und notwendig ist es auch, steuerliche Anreize für Kapital- und die Erfolgsbeteiligung weiter auszubauen." Die Sozialpartner würden selbstverständlich dem Anliegen von Vizekanzler Molterer nachkommen, sich auch bei der Mitarbeiterbeteiligung konstruktiv in Planung und Umsetzung einzubringen. (RH)

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