FP-Mahdalik: Proteststurm in der Fluglärmhölle Liesing

Auch in den Nächten wird munter gelärmt

Wien, 30-07-2007 (fpd) - Die Bevölkerung des 23. Bezirks, die von der SPÖ beim dem sündteuren Mediationsverfahren mit einer Flugschneise bedacht wurde, hat den Fluglärmterror gründlich satt, berichtet der Wiener FPÖ-Fluglärmsprecher Toni Mahdalik und fordert die Streichung dieses Lärmkorridors. Nicht nur, dass durch die Grundentwertung Millionenwerte vernichtet wurden, ist auch die Lebensqualität in weiten Bezirksteilen unterm Hund.

Dutzende e-mails von erbosten Menschen legen Tag für Tag Zeugnis über die massiven Fluglärmbelastungen in Liesing ab. Die Verantwortlichen leugnen die Problematik jedoch beinhart und streifen die fetten Dividenden aus der 20%-Beteiligung der Stadt Wien am Flughafen mit diabolischem Grinsen ein. Die SPÖ hat offenbar vergessen, dass sie den Begriff "sozial" in ihrem Parteinamen vor langer, langer Zeit mit Recht geführt hat.

Das Ergebnis sind 300.000 Fluglärmgeschädigte in den Bezirken 10,11,12,13,14,15,16,17,22 und 23. Die FPÖ fordert Sima, Schicker & Co. auf, die Verhandlungen über eine Kooperation mit dem Flughafen in Pressburg zu intensivieren, um einen Teil der jährlich über 250.000 Flugbewegungen auszulagern. Zudem soll eine Arbeitsgruppe mit dem Flughafen Schwechat und dem Land Niederösterreich gebildet und die Möglichkeiten zur Errichtung eines 2. Flughafens östlich von Schwechat ernsthaft ausgelotet werden, so Mahdalik. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003