BO Amann fordert Schluss mit der ausufernden Statistikflut!

Wir sind nicht die kostenlosen Handlanger dieser Regierung!

Wien (OTS/RFW) - Anstatt wie großmundig angekündigt die Bürokratie abzubauen, werden die Unternehmer - wie gerade derzeit - weiter durch neue sinnlose Statistikanfragen zu ihren Unternehmenskennzahlen belästigt, so der RFW-Bundesobmann und FP-Wirtschaftssprecher im Vorarlberger Landtag, KO Ing. Fritz Amann, in einer Aussendung.

Amann dazu: "Wir wollen in unseren Betrieben arbeiten und nicht als kostenlose Handlanger der Bundesregierung wertvolle Zeit verschwenden, indem wir Mitarbeiter abstellen müssen, die tagelang die notwendigen Unternehmenskennzahlen zusammentragen, um diese dann bis spätestens 30. September in völlig unverständliche Formularfelder zu übertragen. Kleinbetriebe haben großteils keine EDV und müssen diese für sie sinnlose Tätigkeit an externe Beratungsfirmen vergeben und damit sündteuer bezahlen, wo ja gerade auch diese Daten mit der verbindlichen Bilanzeingabe an das Firmenbuch dem Beamtenapparat in digitaler Form zu deren Weiterverarbeitung jederzeit zur Verfügung steht. Diese Belastungsoffensive der öffentlichen Hand versteht kein wirtschaftlich denkender Mensch mehr, denn unproduktive Zeitverschwendung im Betrieb kann sich schon lange niemand mehr leisten."

Das einzige Wachstum, das diese Regierung produziert ist das unproduktive Bürokratiewachstum. Anstatt, wie in jedem Wahlkampf neuerlich von allen Parteien großmundig versprochen, die arbeitslosen Hemdsärmelschoner mit sinnvollen Aufgaben zur Entlastung der Bürger und der Wirtschaft produktiv zu beschäftigen oder in die Privatwirtschaft zu schicken, werden weiterhin alle für sie prädestinierten Aufgaben an jene abgeschoben, die eh schon aufgrund der enormen Abgabequote und dem globalisierten Wettbewerb aus den letzten Löchern pfeifen. Kein Wunder, dass Österreich immer weiter im Wirtschaftsranking abfällt, wenn man tausende Mannstunden dem Staat kostenlos zur Verfügung stellen muss. Außer unserem "monarchisch" verwalteten Beamtenstaat kann es sich im internationalen Wettbewerb heute niemand mehr leisten, seinem Betrieb so viel produktive Zeit vorzuenthalten, um diese dann in sinnloseste Bürokratiearbeiten zu verschwenden. Daher muss endlich Schluss sein mit dieser überbordenden Statistikflut und dafür wird der RFW sich massiv einsetzen, so der RFW-Bundesobmannes, KO Ing. Fritz Amann, abschließend. (Ende)mb

Rückfragen & Kontakt:

Bundespressereferent
Mag.Michael Brduscha
00436643384704
vorarlberg@rfw.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | RFW0001