Pensionen: Kickl kritisiert halbherzige Pseudolösungen der Regierung

FPÖ fordert Erhöhung um 2,6 Prozent und Einmalzahlung von 100 Euro

Wien (OTS) - Scharfe Kritik an der Haltung der Regierung gegenüber den Pensionisten übte heute FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl. Gusenbauer und Molterer würden Österreichs Senioren mit halbherzigen Pseudolösungen abspeisen, die sie dann noch im Tonfall huldvoller Selbstgefälligkeit vorbringen würden. Dies sei aber auch kein Wunder bei zwei Parteien, die für ihre politische Zwangsehe als erstes die Pensionisten geopfert hätten. Die wenigen Skrupel, die die SPÖ noch hatte, habe sie im Büro der ÖVP abgelegt, erklärte Kickl.

Die FPÖ vertrete als einzige Partei die legitimen Ansprüche der Pensionisten und fordere eine Erhöhung der Pensionen um 2,6 Prozent sowie eine Einmalzahlung von 100 Euro als Abgeltung für den Realverlust 2007. Wenn man bedenke, dass seit dem Jahr 2000 die Kosten für Wohnen und Energie um beinahe 20 Prozent gestiegen und die Pensionen im selben Zeitraum real gesunken seien, dann sei diese freiheitliche Forderung mehr als gerechtfertigt.

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