GROSZ: Gusenbauer Umfaller bei Pensionen

BZÖ fordert Mindestpension auf 750 Euro erhöhen und Einmalzahlung von 250 Euro

Wien 2007-08-29 (OTS) - BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz kritisiert den heutigen Gusenbauer Umfaller bei den Pensionen. "Gusenbauer lässt die Pensionistinnen und Pensionisten im Regen stehen und kündigt eine beschämende Almosen- und Brotkrumenverteilungen für die ältere Generation an". Das BZÖ tritt angesichts der hervorragenden Wirtschaftslage und den empfindlichen Teuerungen bei Lebensmitteln für die Erhöhung des Ausgleichszulagenrichtsatzes auf 750 Euro und eine Einmalzahlung von 250 Euro ein. "Die Wirtschaft boomt, die Steuereinnahmen sprudeln, aber gleichzeitig explodieren die Lebensmittelpreise. Jetzt gilt es den Pensionistinnen und Pensionisten erneut ihren gerechten Anteil am steigenden Wohlstand
zukommen zu lassen und die exorbitanten Preissteigerungen bei Grundnahrungsmitteln auszugleichen. Das BZÖ fordert daher eine Erhöhung der Mindestpension von 726 auf 750 Euro und eine Einmalzahlung von 250 Euro für alle Pensionistinnen und Pensionisten zusätzlich zur gesetzlich festgelegten Inflationsabgeltung", so Grosz.

Grosz fordert auch die Einführung der Mütterpension nach Kärntner Vorbild um den 170.000 Müttern ohne eigenen Pensionsanspruch eine Alterssicherung zu ermöglichen. "Die ältere Generation hat sich einen gerechten Anteil am Wohlstand verdient. Die weitere Erhöhung der Mindestpensionen und die Einmalzahlung sind gemeinsam mit der Mütterpension ein wichtiger Beitrag zu einem fairen, sozialen und gerechten Pensionssystem", bekräftigte Grosz abschließend.

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