Oberhauser: SPÖ erwartet sich von Ex-Spitalsmanagerin Kdolsky mehr Professionalität

Kdolsky sollte sich an Gabi Burgstallers Gesundheitsmasterplan 2020 orientieren

Wien (SK) - "Mit dem unkoordinierten und undurchdachten
Vorpreschen und anschließenden Zurückrudern Kdolskys ist dem österreichischen Gesundheitswesen nicht geholfen", kritisierte SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser die chaotische Vorgangsweise der ÖVP-Ministerin. "Die SPÖ erwartet sich von der ehemaligen Top-Spitalsmanagerin mehr Professionalität", so Oberhauser am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Kdolksy könnte sich ein Beispiel an Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller nehmen, die soeben einen Gesundheitsmasterplan für Salzburg bis 2020 vorgelegt hat, mit einem modernem Konzept, das erhebliche Einsparungen ermöglicht, die jedoch nicht zu Lasten der Patienten gehen, so Oberhauser.

"Es ist richtig, dass Reibungsverluste zu minimieren und Verbesserungen in Struktur und Organisation zu schaffen sind. Hier ist jedoch ein koordiniertes und strukturiertes Vorgehen notwendig. Dies darf aber nicht zu Lasten der PatientInnen gehen und das ist, wie Gabi Burgstaller vorzeigt, auch nicht notwendig", so Oberhauser. (Schluss) sl

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