VP-Korosec: Umtausch von Parkscheinen muss bei allen Verkaufsstellen möglich sein

SP-Stadtregierung: Beim Abkassieren schnell, beim Umtausch behindernd

Wien (VP-Klub) - Einmal mehr greift die SP-Stadtregierung
ungeniert in die Geldbörsen der Wiener Bevölkerung, indem sie die Preise der Parkscheine erhöht. Ärgerlich ist jedoch vor allem, dass den Bürgerinnen und Bürgern, die alte Parkscheine gegen die neuen tauschen wollen, auch noch Steine in den Weg gelegt werden", kritisiert die Vorsitzende des Wiener Seniorenbundes LAbg. Ingrid Korosec und zeigt kein Verständnis für die wenigen Rücktauschmöglichkeiten für alte Parkscheine.

Zusätzliche Wege gerade für Seniorinnen und Senioren eine Belastung

"Gerade für Seniorinnen und Senioren ist es unzumutbar, einerseits die unsoziale Erhöhung der Parkgebühren hinzunehmen, darüber hinaus aber auch noch zusätzliche Wege, die vermeidbar wären, zu tätigen", ist Korosec verärgert über das Unvermögen der roten Stadtregierung.

Die alten Parkscheine können ab 1. September 2007 an allen Vorverkaufsstellen der Wiener Linien und in den Stadtkassen der Magistratischen Bezirksämtern drei bzw. vier Monate umgetauscht werden. In der Stadthauptkassa im Rathaus kann man dies auf unbeschränkte Zeit. Das Angebot zum sofortigen Umtausch beim ÖAMTC ist zwar löblich, trotzdem eindeutig zu wenig.

"Es gibt keinen Grund, warum man nicht in jeder Verkaufsstelle der Parkscheine diese auch umtauschen können sollte", so Korosec. "Nachdem die Parkscheine jetzt automatisch angehoben werden, kann es passieren, dass wir jedes Jahr die Parkscheine umtauschen müssen. Und das bedeutet auch jedes Jahr vermeidbare zusätzliche Wege für Seniorinnen und Senioren", kritisiert Korosec abschließend.

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