Preisverfall bei Heizöl - Minus 11 % im Jahresabstand

Wien (OTS) - Während sich Energie generell verteuert, liegen die aktuellen Heizölpreise in Österreich um fast 11% unter dem Wert von Ende August 2006. So kostete ein Liter Heizöl am 28.8.2006 im Schnitt 73,076 Cent, am 27.8.2007 hingegen nur mehr 65,216 Cent (offiziell veröffentliche Durchschnittspreise der Wirtschaftskammer Österreich). Dies entspricht einem Rückgang um 10,75%.

Das IWO-Österreich (Institut für wirtschaftliche Ölheizung) empfiehlt vor diesem Hintergrund, noch vor Beginn der Heizsaison den Jahresbedarf an Heizöl zu kaufen: "Die Tanks der Konsumenten sind leer, es ist daher damit zu rechnen, dass es bei Einbruch der kalten Witterung zu verstärkten Käufen kommen wird ", erklärt Mag. Martin Reichard, Energieexperte und Leiter des IWO-Österreich. "Außerdem können die Brennstoffhändler jetzt aufgrund der entspannten Nachfrage binnen kürzester Zeit liefern."

Der Hintergrund dieses Preisverfalls - der die Ölheizungsbesitzer in Österreich freut - ist vor allem in der erfreulichen Entwicklung von Angebot und Nachfrage zu suchen: So stiegen zuletzt 2006 die sicheren, mit heutiger Technik wirtschaftlich förderbaren Ölreserven um 3.359 Mio. Tonnen, der weltweite Verbrauch hingegen nur um 38 Mio. Tonnen. Die Vorräte und ihre Reichweiten nehmen also deutlich zu.

Zu diesen Fakten kommen die weiteren Stärken der modernen Ölheizung: Die hohe Versorgungssicherheit; die Einsparung von bis zu 40% bei Umstieg auf modernste Ölheizungs-Technologie; die saubere Verbrennung ohne Feinstaub und minimalem Ausstoß von Luftschadstoffen; die Zukunftsperspektiven durch flüssige Bio-Brennstoffe und weitere technologische Verbesserungen.

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