Haimbuchner: "Vier Stunden politische Bildung überflüssig"

Freiheitlicher Jugendsprecher gegen Grünen Vorstoß

Wien (OTS) - "Die Forderung, vier Wochenstunden politische Bildung in den Schulen einzuführen, ist absolut überflüssig. Die Grünen beabsichtigen mit dieser Forderung nur eine Parteipolitisierung, um die Wahlaltersenkung auszunutzen", sagte heute der freiheitliche Jugendsprecher Dr. Manfred Haimbuchner.

"Vier zusätzliche Stunden politische Bildung würde die Kürzung anderer Lehrinhalte erfordern. Wo wollen die Grünen kürzen? Bei Mathematik, Physik oder Deutsch? Diese Vorgehensweise ist verantwortungslos. Unsere Jugend benötigt eine gute Ausbildung, um für die Herausforderungen der globalisierten Wirtschaft gewappnet zu sein, und keinen grünen Debattierklub, wo über Legalisierung von Haschisch sinniert wird", so Haimbuchner weiter.

"Dieser Vorschlag, welcher der weiteren Nivellierung unseres Bildungssystems dient, stellt ein bildungspolitisches Armutszeugnis für eine Partei dar, an deren Spitze ein Universitätsprofessor steht. Trotz aller vorgegaukelten Seriosität bleibt Van der Bellen ein Altlinker, der sein utopisches sozialistisches Weltbild noch stärker in unserem Bildungssystem verankert sehen möchte. Die Vermittlung von Kenntnissen über unser politisches System, Staatsaufbau usw. war in den Fächern Geschichte und Geographie bisher sehr gut aufgehoben und soll dort auch verbleiben", schloss Haimbuchner.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0012