Missethon: SPÖ drückt sich vor Verantwortung bei Gewalt an den Schulen

Hilferuf der Schüler von SPÖ nicht erhört

Wien, 28. August 2007 (ÖVP-PK) "Die SPÖ drückt sich vor der Verantwortung beim Thema Gewalt an den Schulen. Der Hilferuf der Schüler wurde von der SPÖ nicht erhört", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon zum heutigen Tag der SPÖ-Präsidiumsklausur. "Wir haben die bekannten philosophisch-ideologischen Überschriften gehört, die SPÖ ist aber die entscheidenden Antworten auf die dringendsten Fragen zur Schule schuldig geblieben. ****

Bereits im Jahr 2005 wurde eine Studie bei Christiane Spiel in Auftrag gegeben. Es ist daher zu wenig, erneut von Spiel eine
Studie erstellen zu lassen. Langsam wird Unterrichtsministerin Schmied mit ihren Expertengruppen und Kommissionen zur Enttäuschung für viele Lehrer, Eltern und Schüler. „Es ist an der Zeit, für die Alltagsprobleme, die da sind, Lösungen zu finden und diese umzusetzen", so Missethon. "Wenn Schmied im Nachrichtenmagazin ‚News’ wörtlich sagt, dass 'die Gewaltbereitschaft von österreichischen Schülern relativ gering ist', dann ignoriert sie die Situation“, so Missethon. Aus dem Schulmonitoring 2007 geht klar hervor, dass die Bevölkerung als dringlichste Probleme im Bereich Schule den Drogenmissbrauch und die Gewalt ansieht. Für fast 80 Prozent haben die Lehrer zu wenige Sanktionsmöglichkeiten, um gegen Gewalt an der Schule vorzugehen, sagt eine Market-Umfrage vom Juli 2007. „Lehrer haben unterschiedliche Erwartungen an die Eltern und umgekehrt. Hier müssen Lösungen gefunden werden. Vor Gewalt an der Schule dürfen wir nicht die Augen verschließen", fordert der ÖVP-Generalsekretär.

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