Start Schulsaison 07/08: Viele Verbesserungen für Wiens Schulen

Wien (OTS) - "Toi, toi, toi. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches Schuljahr", mit diesen Worten eröffneten Wiens Vizebürgermeisterin Grete Laska und die Amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl am Dienstag im Rahmen der Bürgermeister-Pressekonferenz das Schuljahr 2007/08. "Auch heuer wieder ist es gelungen, die hohe Qualität an den 670 Schulen insgesamt in Wien, hiervon rund 380 Schulen im 'städtischen’ Pflichtschulbereich, zu sichern und auszubauen. Mit einer Vielzahl neuer Initiativen und Schwerpunkte ist garantiert, dass unsere Schulen beispielgebend für ganz Österreich bleiben", bekräftigten beide und präsentierten die wesentlichen bildungspolitischen Schwerpunkte des kommendes Schuljahres.

Kleinere Klassen durchgesetzt

Als einen Meilenstein bezeichneten sie die mit dem neuen Schuljahr beginnende Senkung der Klassenschülerhöchstzahl auf 25 in den 1. Klassen: "Auch wenn der Bund diese Senkung nur als 'Ziel’ definiert hat, haben wir in Wien gleich 'Nägel mit Köpfen’ gemacht und den Richtwert 25 zum Standard erklärt. Nach der Devise 'Weniger ist mehr’ erwarten wir uns von dieser Maßnahme eine deutliche Verbesserung der pädagogischen Qualität." Konkret werden ab dem neuen Schuljahr die ersten Klassen der Volks- und Hauptschulen sowie die Klassen der Polytechnischen Schulen mit max. 25 SchülerInnen geführt. Und auch in den AHS ist es gelungen, fast alle ersten Klassen mit nur noch 25 SchülerInnen zu führen.
Ausnahmen wurden lediglich in Schulen gestattet, in denen es durch eine Senkung auf 25 zu unvertretbar vielen Abweisungen von SchülerInnen gekommen wäre. Dies betrifft insbesondere die Donaustadt, wo es deutlich zu wenig Bundesschulraum gibt und die Anmeldesituation in den AHSen äußerst angespannt ist.****

Wien startet Campus-Modell

"Mit dem Campus-Modell wird ab sofort ein neues Angebot der Ganztagesbetreuung für unsere SchülerInnen geschaffen. Das Besondere daran: In Kooperation mit Institutionen und Vereinen aus dem Bereich des Sports und der Musik kommen die Kinder in den Genuss eines Angebots, das es bislang fast nur außerschulisch gab. Und auch die Eltern profitieren: Denn mit dem Campus-Modell hört sich ihre 'Taxi-Funktion' zwischen Schule, Sportplatz und Musikschule auf", stellte Brandsteidl fest.

Das Campus-Modell im Detail:

o Was das "CAMPUS"-Modell ist: Es ist eine Form der schulischen Tagesbetreuung, die für alle angemeldeten Kinder ein pädagogisches Freizeit- und Lernprogramm anbietet. o An diesen Schulstandorten wird das Campus-Modell im Schuljahr 2007/2008 realisiert: - 1. Bez.: VS Börsegasse 5; - 9. Bez.: VS Galileigasse 5; - 10. Bez.: VS Jagdgasse 22 ; - 18. Bez.: VS Schulgasse 57. o Was das "CAMPUS" -Modell von anderen Varianten der Tagesbetreuung unterscheidet: Speziell geschulte FreizeitpädagogInnen gestalten ein abwechslungsreiches freizeitpädagogisches Angebot. Damit soll auch die Attraktivität des Schulstandortes im Gesamten gesteigert werden. o Kosten: Die Kosten für die ganztägige Betreuung beinhalten die Kosten für das Mittagessen und die Betreuung. Diese sind die Selben wie in allen anderen schulischen Tagesbetreuungsmodellen. Ein Sozialstaffel sorgt dafür, dass einkommensschwächere Erziehungsberechtigte eine Beitragsermäßigung erhalten (diese kann bis zur Beitragsbefreiung gehen).

Schwerpunkt Begabungsförderung

"Die Sommerakademien 2007 haben es gezeigt: Unsere Kids wollen -auch im Sommer - lernen. Auch zeigt die Nachfrage nach den Akademien, wie sehr Eltern und SchülerInnen von unseren begabungsfördernden Angeboten begeistert sind. Das bestätigt den Weg, den wir schon vor Jahren mit der Gründung eines Kompetenzzentrums für Begabungsförderung gegangen sind", meinte Brandsteidl und kündigte an, dass "Begabungsförderung ein Schwerpunkt des Schuljahres wird." Als Beispiele für diese Schwerpunktsetzung führte sie unter anderem die so genannten "Science Lectures" an, die ab Herbst 2007 regelmäßig stattfinden werden. Bei diesen "Science Lectures" werden Wissenschaftler komplexe Zusammenhänge so aufbereiten, dass Sie von Kindern leicht verstanden werden können. Auf diese Weise werden die SchülerInnen angespornt, ihren Forschungsdrang auszuleben und ihre kognitiven Fähigkeiten zu schärfen. Die erste "Science Lecture" findet am 16. Novermber 2007 statt, als "Stargast" konnte einer der bekanntesten Wissenschaftler Österreichs, Univ.-Prof. Dr. Anton Zeilinger, gewonnen werden.

Und noch eine Innovation wird es im Bereich der Begabungsförderung an Wiens Schulen geben. Im Schuljahr 2007/08 ist fix geplant, mit einem eigenen Begabungssiegel - verliehen vom Kompetenzzentrum für Begabungsförderung - an die Öffentlichkeit zu gehen. Brandsteidl: "Mit einem solchen Begabungssiegel erreichen wir mehrerlei: 1. Das Begabungssiegel ist ein Element der Qualitätssicherung, weil es nur an jene Schulen verliehen wird, die speziell begabungsfördernde Angebote auf hochqualitativem Niveau anbieten. 2. Mit einer solchen Zertifizierung wird auch für Eltern leichter ersichtlich, an welcher Volksschule ein optimales Angebot für ihr Kind angeboten wird."

Modulares System - jetzt auch in der HAK

Wien ist in den vergangenen Jahren mit dem Modell der modularen Oberstufe in der AHS einen erfolgreichen Weg gegangen. Das Leitmotiv der 'Neuen Oberstufe' ist die Abkehr von der 'bevormundenden Schule' und die Stärkung der Eigenverantwortung. Der Erfolg der Reform wird darin sichtbar, dass sich immer mehr AHSen dazu entschließen, ihre Oberstufe ebenfalls auf dieses Modulsystem umzustellen.

Neu und ein Beweis dafür, welch hohe Attraktivität dieses System hat, ist, dass ab dem neuen Schuljahr nun auch erstmals eine Handelsakademie modular geführt wird. Konkret startet ab 3. September die HAK 10 in der Pernerstorfergasse mit einem eigens adaptierten Modulsystem. Brandsteidl: "Hier leistet Wien Pionierarbeit. Wir sind der Überzeugung, mit diesem Schritt zu einer stärkeren Förderung wie auch Forderung der SchülerInnen beizutragen". Als Vorteile des Modulsystems nannte sie:

o kein "Sitzenbleiben" o individuelle Fördermaßnahmen - besser motivierte Schüler o anspruchsvolle vertiefende Angebote nach Lehrer- und Schülerinteressen o innovativer Weg in Richtung schulinterner Standardisierung des Unterrichts

Pädagogische Hochschule startet

Ab 1. Oktober ist es soweit. Mit diesem Stichtag wird die Pädagogische Hochschule Wien die Agenden der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Wiener LehrerInnen übernehmen. Hatte es in Wien bisher mit dem Pädagogischen Institut eine eigene, bewährte Institution der Lehrerfortbildung neben der Bundeseinrichtung gegeben, so werden die Aufgaben des Pädagogischen Instituts nun aufgrund des Hochschulgesetzes 2005, das die Aus-, Fort- und Weiterbildung der LehrerInnen in der Pädagogischen Hochschule bündelt, in diese Bundesinstitution übergeführt. In diesem Zusammenhang unterstrich Brandsteidl, dass mit ganzer Kraft dafür Sorge getragen wird, dass die Qualität der Lehrerfortbildung in Wien auch unter den neuen Rahmenbedingungen auf hohem Niveau weitergeführt wird. Laska und Brandsteidl machten allerdings auch kein Hehl daraus, dass die der Änderung zu Grunde liegende gesetzliche Grundlage der alten schwarz-blauen Bundesregierung für sie kein Optimum sei. Ziel müsse es bleiben, so wie es international längst üblich ist, eine einheitliche vollakademische Ausbildung für alle PädagogInnen durchzusetzen.

Wien - Bildungsdrehscheibe im Zentrum Europas

Auch für den Bereich der internationalen Bildungsvernetzung kündigte Brandsteidl zahlreiche Aktivitäten an. So werden im Herbst 2007 die Ergebnisse von 2 EU-geförderten INTERREG Projekten, die der Stadtschulrat für Wien als koordinierende Stelle seit 2004 erfolgreich durchführt, in verschiedenen Veranstaltungen präsentiert:

o "Education Quality" initiiert und unterstützt die Bildungskooperation in der CENTROPE Region. So wurde u.a. ein Sprachlernkurs für Slowakisch entwickelt, der von der EU ausgezeichnet und - das ist einmalig - in beiden Ländern für den Unterricht approbiert wurde. o Im Rahmen von "EdGATE", einem sehr umfangreichen INTERREG IIIC Projekt, an dem sich 10 europäische Regionen beteiligen, entstand das zukunftsweisende Schulkonzept für 6-18jährige SchülerInnen, das EUROPEAN REGIONAL COLLEGE (ERC). Dieses Modell wird bei der EdGATE-Abschlusskonferenz am 24. Oktober im Rathaus präsentiert.

Brandsteidl: "Diese Bildungskooperationen sollen ab 2008 in Folgeprojekten fortgesetzt werden. So werden wir von Wien aus ein Gütesiegel an jene Schulen in Europa, die sich der im ERC Konzept beschriebenen Entwicklung einer Europa-Kompetenz und dem dazugehörigen Schulentwicklungsprozess verschreiben, vergeben. Einmal mehr zeigt dies, wie gut Wien auch im Bildungsbereich seine geographische Lage nutzt und eine international relevante Rolle einnimmt."

Ein "Warenkorb" für Wiens Schulen: 4 Millionen Euro für Schulmaterial

Wien wartet als einziges Bundesland alljährlich zu Schulbeginn mit einem besonderen Service auf. Unter dem Titel "Warenkorb" gibt die Stadt Wien heuer rund 4 Millionen Euro an alle öffentlichen und privaten allgemein bildenden Wiener Pflichtschulen zum Ankauf von Schulmaterialien weiter. Die Schulen können die zusätzlichen Mittel etwa für Schreib- und Zeichenrequisiten (Hefte, Bleistifte, Dreiecke, Zirkel und dgl.), Materialien für den Handarbeitsunterricht, für das technische Werken sowie für kleinere Anschaffungen nutzen.

"Ich freue mich, dass wir die Eltern auf diese Art und Weise ein wenig unterstützen können", so Bildungsstadträtin Grete Laska. "Das ergibt beispielsweise bei VolksschülerInnen eine jährliche Ersparnis von 29 Euro, bei HauptschülerInnen von 42, bei SonderschülerInnen von 39 und bei SchülerInnen der Polytechnischen Schulen von 70 Euro", rechnet Laska vor.

Die Schulen haben dabei die Möglichkeit, die gewünschten Materialien über die MA 56 - Städtische Schulverwaltung anzufordern, können aber auch die Unterrichtsmaterialien nach den Wünschen und Vorstellungen der LehrerInnen (Lehrerkonferenz) im Einvernehmen mit den ElternvertreterInnen selbst beschaffen.

Bereits 1919 wurde unter dem damaligen Bürgermeister Jakob Reumann vom Gemeinderat das erste Mal beschlossen, die Eltern finanziell zu unterstützen und die für den Unterricht erforderlichen Materialien unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Im ersten Jahr wurden für Bücher und Lernmittel zwei Millionen Kronen zur Verfügung gestellt. Rechnet man die Sondermittel bis heute zusammen, hat die Stadt Wien bis heute insgesamt 268 Millionen Euro für Schulmaterialien ausgegeben.

Sanierungsarbeiten an Wiens Pflichtschulen

Der heurige Sommer wurde dazu genutzt, um an 150 Wiener Pflichtschulen kleinere und größere Sanierungsarbeiten durchzuführen. Das Thema Sicherheit stand dabei im Vordergrund, daher wurden an rund 40 Standorten notwendige Deckensanierungen durchgeführt. Neben der Unterstützung der Bezirke bei den Deckensanierungen - diese hat der Gemeinderat bereits im Vorjahr in der Höhe von 7 Millionen Euro beschlossen - fördert die Stadt bauliche Investitionen der Bezirke im heurigen Jahr mit zusätzlichen 8,5 Millionen Euro.

Für die nächsten zehn Jahre wurde bereits ein umfangreiches Paket geschnürt. 2008 bis 2017 wird die Stadt insgesamt 570 Millionen Euro für substanzerhaltende Maßnahmen an 242 Wiener Schulgebäuden investieren.

Dieses Schulsanierungspaket umfasst Maßnahmen, wie etwa

o Instandhaltung von Fenstern, Fassaden, Portalen, Dächern, WC-Gruppen o Einbau von Behinderten-WC-Anlagen o Erneuerung von Klassenabfallsträngen o Erstellung von Brandschutzkonzepten o Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen o Instandhaltung von Elektroanlagen o Heizanlagen und zentralen Warmwasserbereitungsanlagen o Ausmalungsarbeiten o Maßnahmen auf Grund der statischen Untersuchungen sowie neue Tagesbetreuungseinrichtungen o Sanierung von Turnsälen samt Nebenräumen und Außenanlagen

Die Stadt Wien unterstützt dabei die Bezirke mit einer Sonderförderung von 40 Prozent der tatsächlichen Aufwendungen. Derzeit laufen die Vorbereitungen und Gespräche mit den Bezirken für dieses zukunftsweisende Vorhaben. Voraussichtlich soll im nächsten Jahr an etwa 100 Standorten mit Bauvorbereitungs- und ersten Sanierungsarbeiten begonnen werden.

Schulneubauten

Im Bau befindet sich eine multifunktionale Bildungseinrichtung für 0- bis 10-Jährige in Monte Laa. Die Kombination aus Ganztagsvolksschule, Kindergarten, Freizeit- und Sportangeboten soll Kindern künftig eine perfekte Infrastruktur bieten. Diese Einrichtung wird eine 16-klassige Ganztagesvolksschule sowie einen 10-gruppigen Kindergarten umfassen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 35 Millionen Euro. Der Kindergarten soll mit September 2008 und die ganztägig geführte Schule mit September 2009 in Betrieb gehen. Dieses Modell soll künftigen Neuplanungen im Bildungsbereich als Vorbild dienen.

Für eine 17-klassige Ganztagesvolksschule und einen 11-gruppigen Kindergarten auf dem ehemaligen Areal des Nordbahnhofes im 2. Bezirk sind Vorbereitungsarbeiten im Gange, sodass mit Beginn des Verwaltungsjahres 2008 der Architektenwettbewerb gestartet werden kann.

Besondere Projekte

Das Schulgebäude Leopoldsgasse 3, soll für Sonderschulzwecke adaptiert werden. Derzeit finden Planungs- und Bauvorbereitungsarbeiten statt, damit ab dem Schuljahr 2010/11 die Sonderschule für schwerstbehinderte Kinder, die derzeit im Gebäude 2, Schwarzingergasse 4, untergebracht ist, dorthin übersiedeln kann.

Zudem soll die Sonderschule für schwerstbehinderte Kinder in der Kanitzgasse 8 umfassend saniert werden. Auch für dieses Vorhaben finden derzeit Planungs- und Bauvorbereitungsarbeiten statt.

Ebenfalls geplant ist eine Adaptierung des Schulgebäudes Embelgasse 46-48. Hier soll die Berufsschule für Verwaltungsberufe, die derzeit in der Castelligasse 9 untergebracht ist, umgesiedelt werden. Ein Ausbau des Dachgeschosses ist vorgesehen. Die Planungen laufen bereits, im Frühjahr 2008 wird mit den Bauarbeiten begonnen. Die Übersiedelung ist im Sommer 2010 geplant. Diese Mittel werden aus dem Zentralbudget bedeckt.

Bioanteil in Schulen wird erhöht

Seit Beginn des Schuljahres 2005/06 gibt es für die nun etwa 20.000 SchülerInnen ganztägig geführter Schulen Mittagessen mit einem 30-prozentigen Bioanteil. Dieser wird ab dem Schuljahr 2007/08 auf 40 Prozent gesteigert. Um eine besonders hohe Qualität der Mittagsverpflegung sicherzustellen, die der Gesundheit der SchülerInnen zu Gute kommt, wurde gemeinsam mit dem Landesverband Wien der Elternvereine an den öffentlichen Pflichtschulen ein strenger Kriterienkatalog ausgearbeitet. Diese Kriterien müssen von allen Unternehmen, die in den "Unternehmenspool" - aus dem die Eltern auswählen können - aufgenommen werden wollen, ausnahmslos erfüllt werden.

67 % der Wiener Kinder sind nachmittags betreut

"Eine umfassende ganztägige Betreuung der SchülerInnen gehört zu den wichtigsten Qualitätskriterien der Schule," so Bildungsstadträtin Grete Laska. "Deshalb bietet die Stadt Wien mit Schulbeginn 520 neue Hortplätze und rund 1.200 zusätzliche Plätze in den ganztägig geführten Schulen an." Zudem wird im Rahmen des Schulsanierungsprogrammes in den Folgejahren das Angebot an ganztägigen Schulen noch weiter ausgeweitet.

Es gibt in Wien unterschiedliche Möglichkeiten zur Nachmittagsbetreuung - sei es im Hort, in einem Lern- und Freizeitklub oder in Ganztages- und Offenen Schulen. Das flächendeckende Netz an Betreuungseinrichtungen setzt sich aus 99 ganztägig geführten Schulen (51 Volksschulen, 37 Hauptschulen,11 Sonderschulen) und 454 städtischen und privaten Hort-Standorten zusammen. Ergänzend dazu bietet der Verein Wiener Kinder- und Jugendbetreuung im Auftrag der Stadt Wien an 16 Standorten Lern- und Freizeitklubs an. Insgesamt nutzen rund 40.000 (davon rund 20.000 in der schulischen Tagesbetreuung) SchülerInnen diese Möglichkeiten. Das bedeutet einen Versorgungsgrad von 67 Prozent.

"Mit dieser Angebotspalette wollen wir natürlich auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vereinfachen, berufstätige AlleinerzieherInnen unterstützen und bieten hochwertige pädagogische Betreuung an", betont Grete Laska, der es gelungen ist, Wien im Bereich Kinderbetreuung österreichweit zu toppen. Eine weitere Besonderheit Wiens: Das Betreuungsangebot steht allen auch in den Ferien flächendeckend zur Verfügung. (Schluss) spe

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