FP-Schock: Wien bildet Schlusslicht im Wirtschaftswachstum unter den Bundesländern

FPÖ Wien fordert Belastungsstopp und Strompreissenkung um 20%

Wien (fpd) - Neuesten Erkenntnissen des österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung zu Folge befindet sich Wien auf dem letzten Platz in der Reihung der Bundesländer nach der Wirtschaftsdynamik. Der relativ große Wachstumsrückstand von Wien ist einmal mehr auf die Misswirtschaft und Fehlleitung der Wiener Stadtregierung zurückzuführen. Statt sofort zu reagieren und wirksame Maßnahmen zu setzen, stürzt die SPÖ Wien weiter in ein Wirtschaftstief, kritisierte heute der freiheitliche Klubobmann, DDr. Eduard Schock die weiter erfolglos agierende SPÖ.

Das schlechte Ergebnis bezüglich des Wirtschaftswachstums in Wien 2006 wirkt sich im Besonderen auf die Bevölkerung aus. Wieder einmal sind diese die Leidtragenden der miserablen SPÖ-Politik. Die ohnehin exorbitant hohen Belastungen werden einfach weiter in die Höhe getrieben, um die Misswirtschaft der Rathaussozialisten auszugleichen. Und das, obwohl die Wienerinnen und Wiener schon mit den bisherigen Fixkosten völlig überfordert sind. Ein weiteres Ergebnis der hausgemachten Probleme ist die exorbitant hohe Arbeitslosenrate in der Bundeshauptstadt. Hier hat Wien ohnehin die "rote Laterne" gepachtet, so Schock.

Diese Belastungen sind weder sozial ausgewogen noch zielgerichtet sondern wurden auf dem Einkommen des Durchschnitts- bzw. dem Schlechterverdiener gebaut. Alleine bei den Wiener Linien wurden die Preise auf bis zu 13,3 % erhöht. Weitere Erhöhungen gab es bei den Städtischen Bädern (+12%), beim Strom (+11%), Gas (+ 22%), Müllgebühren (+ 20%), Kanal (+ 28%) und sogar beim Spitalskostenbeitrag, der gleich um 25 % angehoben wurde. Ganz zu schweigen vom Bereich der Parkraumbewirtschaftung, wo die Kosten für das Parkpickerl um 29% und Kosten für die Kurzparkscheine sogar um 50% angestiegen sind, so Schock.

Es könne nicht sein, dass das Versagen der Wiener Politik einfach auf den Schultern der Wiener Bevölkerung ausgetragen wird. Die FPÖ Wien fordert daher weiterhin eine Strompreissenkung von mindestens 20%. Es sei eine Frechheit und untragbar, hausgemachte Wettbewerbsnachteile von der SPÖ durch Erhöhung der Belastungen von Strom, Gas, Wasser usw. ausgleichen zu wollen, so Schock abschließend. (Schluss) hn

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