VP-Tschirf ad Oxonitsch: "Selektives Zitieren von Umfragen löst Wiener Probleme nicht"

ÖVP Wien wird auch weiterhin Missstände in Wien aufzeigen

Wien (VP-Klub) - "Ein selektives Zitieren von Umfragen zur Lebensqualität in Wien löst die Probleme in der Bundeshauptstadt nicht. Die SPÖ Wien, die für alles und jedes eine mehr oder weniger fundierte Studie in der Schublade hat, benützt diese in regelmäßigen Abständen dafür, sich in ein Faulbett zu legen und den Stillstand in Wien zur Maxime zu erheben. Wie erklärt SP-Klubobmann Oxonitsch den zig Tausenden Arbeitslosen in Wien, dass in unserer Stadt angeblich alles so rosig ist? In Wahrheit ist Wien seit Jahren Österreichweit Schlusslicht bei Arbeitsmarkt-Zahlen und beim Wirtschaftswachstum. Das verschweigt Kollege Oxonitsch schamhaft", so der Klubobmann der ÖVP Wien, LAbg. Matthias Tschirf, zu den heutigen Selbstbeweihräucherungs-Aussagen von SP-Oxonitsch.

"Der Vorwurf von Oxonitsch, die ÖVP würde Wien krank jammern, richtet sich von selbst. Denn die ÖVP zeigt Probleme und Missstände in Wien auf, und wir werden uns das auch weiterhin nicht verbieten lassen. Wir nehmen uns jener Themen an, die den Wienerinnen und Wienern unter den Nägeln brennen. Wenn die SPÖ das als Majestätsbeleidigung ansieht, so zeigt das die Abgehobenheit dieser Partei. Ebenso eine Unverfrorenheit ist es, wenn Oxonitsch - zu Recht - die Leistungen der Wienerinnen und Wiener für diese Stadt anspricht, diese aber einzig der SPÖ zurechnet. Die Rechnung für diese Abgehobenheit wird die SPÖ spätestens bei der Landtagswahl von den Wählerinnen und Wählern präsentiert bekommen", schloss Tschirf.

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