Fuhrmann zu Engelage: SJ begeht Verrat an der Jugend

Pensionserhöhung wäre ein Schlag ins Gesicht für uns Junge

Wien, 27. August 2007 (ÖVP-PK) Mit großer Ablehnung steht die Bundesobfrau der Jungen ÖVP, Abg.z.NR Silvia Fuhrmann, den Plänen der Sozialistischen Jugend gegenüber: „Der SJ-Vorsitzende Engelage kann es nicht ernst gemeint haben, als er in der Tageszeitung ‚Kurier’(27.08.) eine Pensionserhöhung um vier Prozent gefordert hat. Mit dieser Meinung will er wohl Charly Blecha im Pensionistenverband Konkurrenz machen - denn als
Interessenvertreter von jungen Menschen hat er sich damit disqualifiziert“, so Fuhrmann. ****

Selbst Engelage müsste bewusst sein, dass eine kräftigere Pensionserhöhung ein Schlag ins Gesicht für uns Junge ist. Fuhrmann weiter: „Hat die SJ schon mal darüber nachgedacht, welche Folgen dies für uns Junge hätte? Hat die SJ keine eigenen Forderungen für junge Menschen und schreibt daher die Ideen der Pensionistenvertreter ab? Oder möchte der SJ-Vorsitzende mit dieser populistischen Forderung bloß beim Pensionistenverband Eindruck schinden“, fragt Fuhrmann.

Das Thema rund um die Pensionen sei eine sehr sensible Zukunftsfrage und die Jungen sollten hier eine nachhaltige Perspektive aufzeigen: „Wo sind denn die selbsternannten Jugendvertreter der SPÖ? Wenn es um die wirklich wichtigen Themen der Zukunft geht, werden die Interessen der Jungen in der SPÖ offensichtlich in den Hintergrund gerückt“, so Fuhrmann, die die jungen Abgeordneten der SPÖ zu einer klaren Stellungnahme auffordert. „Als Junge ÖVP bleiben wir auf alle Fälle der Anwalt der Jugend“, so Fuhrmann abschließend.

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