Vilimsky: Jörg-"Türkei-in-die-EU"-Haider mit seiner Moschee-Forderung am Gipfel der Unglaubwürdigkeit!

Wieder mal politischer Fallrückzieher Haiders, diesmal ins eigene Tor, zumal ihm sowieso niemand mehr glaubt

Wien (OTS) - "Gestern für Moscheen, heute mal dagegen, morgen
schon wieder anders. Es ist eine reine Politik der Beliebigkeit ohne Linie und Verbindlichkeit, für die Jörg Haider steht. Mit seiner Forderung nach einem Verbot des Baus von Moscheen und Minaretten erreicht der "Ich bin da und morgen wieder weg"-Landeshauptmann den Gipfel der Unglaubwürdigkeit", so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.

Vor der Wiener Wahl sei Haider mit seiner Schwester Ursula Haubner in Wien von einer türkischen Hochzeit zur nächsten getanzt und habe versucht, für seinen Orangenverein Stimmen zu keilen. Nachdem er gemerkt hat, dass ihm in Wien nicht mal mehr die Türken glauben, habe er sich völlig auf Kärnten zurückgezogen. Nun versuche er, wieder mal mit einer komplett anderen Linie an die Stimmen der Kärntnerinnen und Kärntner zu kommen, nachdem er merke, dass die FPÖ in Kärnten im Aufwind sei.

Haiders Regierungsmannschaft habe in Wien eine regelrechte Islamisierung Österreichs in die Wege geleitet, die Minister von Haiders Gnaden haben eine Verdoppelung der Zuwanderung nach Österreich umgesetzt. Haider merke immer mehr, dass ihm auch in Kärnten die Felle davon schwimmen, daher mache er wieder mal einen seiner politischen Fallrückzieher, nur gehe der ins eigene Tor von Haider, denn damit glaube ihm niemand mehr, so Vilimsky. Einzig und allein die FPÖ besitze in der Frage der Zurückdrängung des Islamismus Glaubwürdigkeit.

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