Kaiser: "Der Gentechnik darf nicht Tür und Tor geöffnet werden!"

Kritik am Vorstoß von Vizekanzler Molterer - Kärntner Gentechnik-Vorsorgegesetz im Sinne der Bevölkerung

Klagenfurt (SP-KTN) - "Der Gentechnik darf in Österreich keinesfalls Tür und Tor geöffnet werden", betonte heute, Montag, der Klubobmann der SPÖ-Kärnten, LAbg. Peter Kaiser. Der Einsatz von gentechnisch veränderten Treibstoff- und Energiepflanzen würde den Anfang einer schleichenden Einführung der Gentechnik bedeuten, wies Kaiser den diesbezüglichen Vorstoß von Vizekanzler Wilhelm Molterer auf das Schärfste zurück.

Es sei ein zentrales Anliegen der SPÖ, Kärnten gentechnikfrei zu halten, wies Kaiser auf das diesbezügliche Engagement der SozialdemokratInnen in Form von zahlreichen Anträgen und Initiativen im Kärntner Landtag hin. Das Kärntner Gentechnik-Vorsorgegesetz zeige, "dass es sehr wohl Möglichkeiten gibt, die Bevölkerungsinteressen durchzusetzen" und dass Kärnten ebenso wie die anderen Bundesländer ein großes Interesse daran habe, die heimische Landwirtschaft vor Gentechnik zu schützen, so der SP-Klubobmann, der für eine sorgsame und nachhaltige Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema appelliert.

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