WIDMANN: Bauverbot für Minarette und Großmoscheen auch in Oberösterreich

LH Jörg Haider zeigt der ÖVP wie es geht - Vatikan warnt vor Islamisierung Europas

Linz 2007-08-27 (OTS) - "Ich fordere Baureferenten VP - LHstv.
Hiesl und den für die Raumordnung zuständigen VP- LR Sigl auf, endlich rechtliche Maßnahmen für ein Bauverbot von Minaretten in Oberösterreich und Großmoscheen vorzubereiten. Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider tut das bereits und zeigt damit der ÖVP in Oberösterreich wie das geht. Damit soll unsere traditionelle mitteleuropäische Bau- und Leitkultur erhalten und möglichen gesellschaftspolitischen Konflikten von vorne herein der Boden entzogen werden", erklärte heute Oberösterreichs BZÖ - Landessprecher Mag. Rainer Widmann der in dieser Sache mehr Mut von der ÖVP für unsere Heimat einfordert.

Minarette sind religiöse Herrschaftssymbole des Islam. Auch entsprechen die islamischen Gebetstürme in keinster Weise unserem mitteleuropäischem Verständnis von Baukultur. Vielmehr stehen sie im Gegensatz zu unserer abendländischen Kultur und Tradition. Konflikten über den Bau von Minaretten - wie etwa in Köln oder in Telfs in Tirol - sollte vorab in Oberösterreich die Grundlage entzogen werden. Auch werde durch ein Bauverbot von Gebetstürmen nicht in die Religionsfreiheit eingegriffen, sondern nur sichergestellt, dass unsere traditionelle und zeitgemäße Baukultur in unserer Heimat erhalten bleibt.

"Nur wenige Moslems wollen wirklich Minarette und Großmoscheen. Der Islam sieht auch nicht den Bau der Gebetstürme oder von Großmoscheen zwingend vor, um diese Religion ausüben zu können. Es wäre daher nur logisch und der Integration förderlich, diese islamischen Herrschaftssymbole in Oberösterreich mit einer verschärften Bau- und Raumordnung vorab zu unterbinden. Das würde vorprogrammierten gesellschaftspolitischen Konflikten auch den Zündstoff entziehen. Wenn die ÖVP weiter zuwartet, wird es keine rechtlichen Möglichkeiten geben unsere Leitkultur zu schützen. Damit ist sie dann auch voll mitverantwortlich für die Islamisierung Europas und Oberösterreichs, vor der zuletzt sogar Papstseketär Gänswein eindringlich warnte", so Widmann abschließend.

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