ARBÖ: Vorsicht am Schulweg!

7- und 11-jährige Schüler besonders gefährdet

Wien (OTS) - Jedes 8. Kind verletzt sich am Weg zur oder von der Schule, gibt der ARBÖ zum Schulstart in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland in einer Woche zu bedenken. Die meisten Kinder verunfallen als Fahrzeuginsassen, die meisten 7-Jährigen als Fußgänger.

Bei Schulbeginn sollte alle Aufmerksamkeit auf die Erstklassler gerichtet werden, die alles neu erlernen. Dabei sollte aber nicht auf die älteren Schulkinder vergessen werden. Zeigt doch die Unfallstatistik 2006, dass die Gruppe der 7- und 11-Jährigen am Schulweg besonders gefährdet ist. "Bei den 6-Jährigen verunglücken 12 Prozent am Schulweg und bei den 7-Jährigen bzw. 11-Jährigen dagegen schon 17 Prozent", so ARBÖ-Sicherheitsexperte Thomas Woitsch.

Der ARBÖ appelliert an die Autofahrer, größte Vorsicht in der Nähe von Schulen walten zu lassen, um nicht nur den Erstklasslern Zeit zur Eingewöhnung zu geben, sondern auch aus Rücksicht auf ältere Schulkinder, die erst wieder vom "Ferienalltag" ins "Schulleben" hineinwachsen müssen. Nicht nur in der Früh, sondern auch nach Schulschluss sollten die Autofahrer besonders wachsam sein.

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