WALCH: Post-Kahlschlag unsozial und abzulehnen

Wien 2007-08-22 (OTS) - "1.500 Mitarbeiter der Post die abgebaut werden sollen, werden sich herzlich für neue soziale Wärme, die seit der SPÖ Regierungsbeteiligung durch das Land fegt bedanken", so BZÖ Arbeitnehmersprecher Betriebsrat Max Walch. Die SPÖ habe 2005 eine bundesweite Protestaktion gegen die Schließung von Postämtern begonnen und "was machen die Genossen jetzt? Faymann und Gusenbauer schließen Postämter und kündigen 1.500 Mitarbeiter der Post. Einfach ehrlich, einfach Gusi, oder wie?" fragt sich Walch.

"Wenn es eine Auszeichnung für Verlogenheit in der Politik gebe, dann müsste die SPÖ sofort den Gusi-Award verliehen bekommen", so Walch. Das BZÖ erinnert den SPÖ-Chef Gusenbauer an ein Zitat aus einer Aussendung vom 25, Feber 2005: "Die SPÖ startet deshalb heute eine bundesweite Protestaktion, um auf die Verantwortung für diesen weiteren Angriff auf den ländlichen Raum aufzuzeigen. Und diese Verantwortung liegt eindeutig bei der schwarz-blauen Regierung". "Was ist jetzt Herr Bundeskanzler der gebrochenen Versprechen: Die SPÖ schließt Postämter, baut 1.500 Mitarbeiter ab, hungert damit den ländlichen Raum aus und gefährdet die Versorgungssicherheit der österreichischen Bevölkerung. Ist das die soziale Wärme der SPÖ, die den Österreicherinnen und Österreichern vor der Wahl alles versprochen und nach der Wahl alles gebrochen hat. Für Gusenbauer wäre ein einziger Briefträger ausreichend: Nämlich der Postbote, der ihm im Namen Österreichs seine sofortige Kündigung wegen Unfähigkeit und falscher Angaben beim Einstellungsgespräch zustellt", so Walch abschließend.

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