Wiener ÖVP fordert Maßnahmen gegen "Rowdy-Radfahrer"

Wien (OTS) - Helmpflicht und Fahrradprüfungen für unter 14jährige, vor allem aber auch strengere Überwachungen des fließenden und ruhenden Verkehrs seitens der von der ÖVP seit längerem geforderten Stadtwache sind drei von insgesamt zwölf Forderungen in Sachen Radverkehr in Wien, die am Montag der Verkehrssprecher der Wiener ÖVP GR Mag. Wolfgang Gerstl vorstellte. Ziel müsse es sein, nicht nur die Unfallzahlen zu senken, sondern vor allem "die Aggression aus dem Verhältnis Autofahrer-Fußgänger-Radfahrer herauszunehmen." Neu ist auch, dass sich die ÖVP eine Kennzeichnungspflicht für Radfahrer vorstellen kann. Erste Schritte müssten hierbei von Seiten der Bundesregierung kommen. An die Adresse Wiens gingen Gerstls Forderungen, einerseits die diversen Bodenmarkierungen regelmäßig zu erneuern bzw. Planungsfehler zukünftig beim fließenden Verkehr zu vermeiden.

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