FP-Blind: Hundekot: Zweckbindung der Hundesteuer für Reinigung

Sauberkeit gibt es nicht zum Nulltarif

Wien, 20-08-2007 (fpd) - Wenn SPÖ-Umweltstadträtin Sima zwischen ihren Fototerminen ein bisserl Zeit erübrigen könnte, sollte sie sich endlich dafür einsetzen, dass die Hundesteuer-Einnahmen von rund 2 Millionen pro Jahr den Bezirken zur Reinigung der öffentlichen Verkehrs- und Grünflächen zur Verfügung gestellt werden, fordert einmal mehr FPÖ-Umweltsprecher Kurth-Bodo Blind, nachdem die Hundekotkampagne der Stadt Wien voll in die Hosen gegangen ist.

Aktuell bekommt jeder Bezirk lachhafte 5.000 Euro pro Jahr von der Stadt Wien. Mickrige 115.000 Euro hat die SPÖ also für die Verbesserung der Hygiene auf den Straßen und in den Parks der 23 Bezirke also parat, alle Achtung! Wie die SPÖ auf die in solchen Fällen immer wieder hervorgezauberte Summe von 7 Millionen Euro kommt, die pro Jahr angeblich für die Hundekotentfernung aufgewendet werden, wissen die Ältesten nicht, bemerkt Blind. (Schluss)am

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