RFW-LO Fischer ist in Sachen Lohnerhöhung gegen Zurufe aus der Politik!

Betriebserfolg und nicht Wunschvorstellung des Sozialministers müssen den Ausschlag bei den kommenden Lohnrunden geben!

Wien (OTS/RFW) - Zurufe aus der Politik bezüglich überzogener Lohnforderungen sind entbehrlich, solange die Steuern und Lohnnebenkosten für die Arbeitnehmer auf einem unerträglich hohen Niveau sind, so der RFW-LO von Vorarlberg und Vizepräsident der WK-Vorarlberg, Ing. Edi Fischer in einer Aussendung.

Fischer dazu: " Österreichs Unternehmer stellen sich tagtäglich dem internationalen rauen Wettbewerb, während dieselbe Leistungsbereitschaft von der öffentlichen Hand nicht abverlangt wird. Die Senkung der Lohnnebenkosten, die Verbesserung des Brutto-Nettoeffektes bei der Entlohnung durch Steuersenkungen mit Hilfe von Einsparungen im staatlichen Verwaltungsaufwand und Synergienutzungen im Sozialversicherungsbereich wären weitaus effektiver, weil mehr an Nettolohn erzielt werden kann, als überzogene Lohnforderungen, die nur den Wirtschaftsstandort Österreich schwächen ."

Die Lohngestaltung ist und bleibt Sache der Sozialpartner und nicht der Politik. Wichtig ist dem RFW-Landesobmann, dass man aber vom flächendeckenden Kollektivvertrag in den kommenden Lohnverhandlungen abgeht. Die Wirtschaft braucht die individuelle Lohngestaltung, die sich am Betriebserfolg orientiert. Das ist die einzig gerechte und damit nachvollziehbare Lohnfindung für die Mitarbeiter, so der RFW-Landesobmann von Vorarlberg, WKV-Vizepräsident Ing. Edi Fischer, abschließend. (Ende)mb

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