Donnerbauer: Gesprengter Kinderporno-Ring zeigt Notwendigkeit der Maßnahmen von Innenminister Platter

Bergers Zurückhaltung ein falsches Signal an die schwächsten unserer Gesellschaft – Berger muss Herumlavieren endlich beenden und „Platter-Modell“ umsetzen

Wien, 18. August 2007 (ÖVP-PK) „Der zerschlagene Kinderporno-Ring zeigt die Notwendigkeit an Maßnahmen, die von Innenminister Günther Platter präsentiert wurden“, betont ÖVP-Justizsprecher Mag. Heribert Donnerbauer. Wie bei den ausgeforschten Tätern in Österreich zu sehen ist, „zieht sich das Täterprofil durch alle sozialen und beruflichen Schichten, die die Notwendigkeit des ‚Platter-Modells’ abermals unterstreichen“, so Donnerbauer. Außerdem weisen die steigenden Zahlen von Anzeigen in diesem Bereich auf die Handlungsnotwendigkeit hin: Im Jahr 2006 gab es insgesamt 3.684 Anzeigen, von Jänner bis Juli 2007 bereits 2.930 Anzeigen. ****

Gerade Frauen und Kinder sind von solchen Übergriffen häufig betroffen und brauchen daher besonderen Schutz in unserer Gesellschaft. Daher appelliert der ÖVP-Justizsprecher an die „Politikerin“ Berger: „Gerade Berger als Justizministerin hat es in der Hand, die Schutzbedürfnisse der Frauen und Kinder ernst zu nehmen und ihnen den nötigen rechtlichen Schutz zukommen zu lassen.“ Und weiter: „Die Justizministerin sollte sich nicht um frühzeitige Haftentlassungen den Kopf zerbrechen, sondern sich Sorgen um die unbescholtenen Bürger in Österreich machen. Gerade der Schutz von Kindern und Frauen sollten Berger besonders am
Herzen liegen.“

„Die Zurückhaltung von Justizministerin Berger ist ein falsches Signal an die Betroffenen, an die schwächsten unserer Gesellschaft:
an die Frauen und Kinder“, so Donnerbauer. Berger ist nun gefordert, ihr Herumlavieren zu beenden und die präsentierten Maßnahmen des „Platter-Modells“ aufzugreifen. „Die Justizministerin muss nun endlich Stellung beziehen und die Vorschläge des Innenministers aufgreifen“, betont Donnerbauer abschließend.

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