FP-Blind: FPÖ Wien fordert Laubsauger-Verbot

SPÖ Sima lehnt diese Forderung im Gemeinderat ab

Wien (fpd) - Nicht nur in Salzburg, sondern natürlich auch ihn Wien, geht das sinnlose Laubsaugen und vor allem das noch sinnlosere Zusammenkehren von Staub und Straßendreck mittels motorbetriebener Laubsauger und Laubblasegeräten den Bürgern auf Gesundheit und Nerven, meint heute der Umweltsprecher der Wiener FPÖ, GR Kurth-Bodo Blind. Ein von der FPÖ eingebrachter Antrag diese Geräte in Wien, aus Gründen des Umweltschutzes und der Gesundheitsgefährdung, zu verbieten, scheiterte am Widerstand der SPÖ Stadträtin Ulli Sima.

Diese sei nicht bereit "ihre Gärtner mit dem Rechen das Laub hinter jedem Busch hervorholen zu lassen". "Außerdem wären sowieso keine derartigen Geräte beim Magistrat direkt im Einsatz sondern nur bei ausgelagerten Betrieben und von der Gemeinde beauftragten Firmen". "Diesen könne sie nichts verbieten". Dem hielt GR Kurth-Bodo Blind entschieden entgegen, dass STR Sima sehr wohl aus Umweltschutzgründen eine dem entsprechende Verordnung erlassen könnte. Ähnlich störrisch verhält sich STR Sima bei der Forderung der FPÖ, beim Straßenkehren vorher die Flächen aufzuspritzen. Der aufgewirbelte Staub sei sowohl für die Straßenkehrer wie für die Bevölkerung äußerst gesundheitsgefährdend.

Gemeinderat Blind fordert daher vehement, die Abschaffung der umwelt-und gesundheitsschädlichen Laubsauger in Wien. Wiens Bürger seien ohnehin einer hohen Feinstaubbelastung ausgesetzt und müssen daher besonders geschützt werden. (Schluss) hn

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