Steibl zum ÖGB: Arbeitszeitreduzierung ist zu großer Einschnitt in die Freiräume der Frauen

Flexibles ÖVP-Kinderbetreuungsgeldmodell entspricht individuellen Bedürfnissen und Lebenssituationen

Wien, 14. August 2007 (ÖVP-PK) „Die neuerlich vorgelegte These des ÖGB eines Arbeitszeitreduktions-Modells ist nur für die bestimmte Gruppe der Unselbständigen passend. Dieses Modell würde etwa Bäuerinnen oder Unternehmerinnen durch den ‚Rost’ fallen lassen und ihre Bedürfnisse würden unberücksichtigt bleiben“, so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl in Richtung ÖGB. Steibl betont weiter: „Das Modell der Arbeitszeitreduzierung wäre ein zu großer Einschnitt in die Freiräume der Frauen.“ ****

Auch die Novellierung des ÖVP-Modells des Kinderbetreuungsgeldes, das derzeit in Begutachtung ist und am 1. Jänner 2008 in Kraft treten soll, „ist die flexible Antwort auf die individuellen Lebenssituationen der Frauen in Österreich“, so Steibl. Die wesentlichen Verbesserungen stechen dabei ins Auge: Es kommt zu einer Flexibilisierung der Bezugsdauer und der Höhe, die Zuverdienstgrenze wird von 14.600 auf 16.200 Euro angehoben.
Weiters kommt es zu einer Anhebung der Zuverdienstgrenze für den Zuschuss zum Kindergeld (von 5.200 auf 16.200 Euro). Bei Überschreitung der Zuverdienstgrenze ist künftig nur noch die Differenz zurückzuzahlen und nicht mehr das gesamt bezogene Kindergeld.

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