• 12.08.2007, 13:45:31
  • /
  • OTS0029 OTW0029

Christgewerkschafterchef Schnedl: Zuverdienstgrenze durch Wahlmöglickhkeit ersetzen!

Vereinfachung dringend erforderlich

Wien (FCG) - "Bei der Zuverdienstgrenze zum Kinderbetreuungsgeld
soll für die Bezieherinnen und Bezieher künftig eine Wahlmöglichkeit
zugunsten der Betroffenen greifen. Mütter und Väter sollen zwischen
einer Arbeitszeitreduktion einerseites und der Zuverdienstgrenze
andererseits auswählen können," fordert Norbert Schnedl, Chef der
Christgewerkschafter/innen.

"So ist auf der einen Seite für besserverdienende Frauen und Männer
gewährleistet, dass sie durch eine Reduktion der Arbeitszeit auf
einen festgelegten Prozentsatz - beispielsweise max. 60 Prozent -
Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld haben. Für jene Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer die ein geringeres Einkommen aufweisen, kann die
Zuverdienstgrenze vorteilhafter sein als eine Arbeitszeitreduktion",
erläutert Schnedl das Modell, welches für alle Beziehergruppen einen
großen Vorteil darstellt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die
einfachere Administrierbarkeit des Systems.

Rückfragehinweis:
Anneliese Rothleitner-Reinisch
FCG-Pressereferentin
Mobil: 0664-614 50 52
E-Mail: anneliese.rothleitner@oegb.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FCG

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel