Christgewerkschafterchef Schnedl: Zuverdienstgrenze durch Wahlmöglickhkeit ersetzen!

Vereinfachung dringend erforderlich

Wien (FCG) - "Bei der Zuverdienstgrenze zum Kinderbetreuungsgeld soll für die Bezieherinnen und Bezieher künftig eine Wahlmöglichkeit zugunsten der Betroffenen greifen. Mütter und Väter sollen zwischen einer Arbeitszeitreduktion einerseites und der Zuverdienstgrenze andererseits auswählen können," fordert Norbert Schnedl, Chef der Christgewerkschafter/innen.

"So ist auf der einen Seite für besserverdienende Frauen und Männer gewährleistet, dass sie durch eine Reduktion der Arbeitszeit auf einen festgelegten Prozentsatz - beispielsweise max. 60 Prozent -Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld haben. Für jene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die ein geringeres Einkommen aufweisen, kann die Zuverdienstgrenze vorteilhafter sein als eine Arbeitszeitreduktion", erläutert Schnedl das Modell, welches für alle Beziehergruppen einen großen Vorteil darstellt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die einfachere Administrierbarkeit des Systems.

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