Kuntzl: Eltern bezahlen Schüssel-Gehrer-Sparkurs teuer

Richtige Maßnahmen im Bildungsbereich sollen teure Nachhilfestunden wieder zur Ausnahme machen

Wien (SK) - "Auch heuer werden wieder rund 140 Millionen Euro für Nachhilfe ausgegeben - ein beträchtlicher Anteil auch gerade jetzt, wo sich um die 33.000 Kinder auf Nachprüfungen vorbereiten", stellt SPÖ-Familiensprecherin Andrea Kuntzl am Sonntag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst fest. Die alarmierenden Zahlen der Arbeiterkammer unterstreichen auch, dass der Schüssel-Gehrer-Sparkurs in der Bildung drastische Auswirkungen für die Familien zur Folge hat. "Für viele sind die Ausgaben für Nachhilfe zu einer echten Belastung geworden, weil es ohne Nachhilfe oft nicht mehr geht. Damit zeigt sich auch, worauf in der Bildungsdebatte ganz verstärkt geachtet werden muss. Nämlich darauf, dass in den Schulen wieder alle Kinder optimal gefordert und gefördert werden - und teure Nachhilfestunden nicht aufholen müssen, was durch den abgewählten Sparkurs in der Bildungspolitik vernachlässigt wurde." ****

Es sei die Aufgabe des Bildungssystems kein Kind zurück zu lassen. "Wir brauchen ausreichend LehrerInnen und Ressourcen, damit die Kinder so betreut werden können, dass Nachhilfe möglichst gar nicht notwendig ist. Nach sieben Jahren des Sparens und Stellenabbaus sorgt die SPÖ-geführte Regierung endlich wieder dafür, dass es mehr LehrerInnen, kleinere Klassen und damit eine bessere Betreuung gibt", so Kuntzl, die abschließend allen Schülerinnen und Schülern, die in diesen Tagen für eine Nachprüfung lernen, alles Gute für die diese Prüfungen wünscht. (Schluss) js

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0001