Heinisch-Hosek: 1.000 Euro Mindestlohn soll für alle freien Berufe gelten

Wien (SK) - "Dem Beispiel der RechtsanwältInnen sollten auch die anderen freien Berufe folgen", betonte SPÖ-Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek am Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Beim Rechtsanwaltskammertag hat es die grundsätzliche Festlegung gegeben, dass Angestellte in den Kanzleien nicht weniger als 1.000 Euro für Vollzeitarbeit verdienen sollen. Wichtig ist es der SPÖ-Frauensprecherin, dass der Mindestlohn auch wirklich gesichert ist, daher wäre eine Regelung über den Kollektivvertrag am besten. ****

"In den Kanzleien von RechtsanwältInnen und NotarInnen und in den Praxen von ÄrztInnen und ZahnärztInnen sind überwiegend Frauen beschäftigt", erläuterte Heinisch-Hosek, "sie leisten gute Arbeit, und das soll sich auch auszahlen". Mit dem Mindestlohn werde ein ganz wichtiger Schritt hin zu mehr Einkommensgerechtigkeit gesetzt. (Schluss) wf

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