Jugendministerin Kdolsky: Politik nicht für, sondern mit Jugendlichen gestalten

Internationaler Tag der Jugend unter dem Motto "Be seen, be heard - youth participation for development"

Wien (OTS) - Anlässlich des morgigen Internationalen Tages der Jugend betonte Jugendministerin Andrea Kdolsky heute, Samstag, ihr Bestreben, Jugendliche und deren Anliegen direkt in ihre Arbeit einzubeziehen. "Ich will nicht Politik für die Jugend machen, ich möchte Politik gemeinsam mit der Jugend gestalten. In meinem ersten halben Jahr als Jugendministerin konnte ich mich vom Engagement und der Kreativität der Jugendlichen bereits vielfach überzeugen." Sie nehme die Mitbestimmung junger Menschen sehr ernst, so Kdolsky, die in diesem Zusammenhang auch an die im Juni 2007 im Nationalrat beschlossene Senkung des aktiven Wahlalters auf 16 Jahre und des passiven Wahlalters auf 18 Jahre erinnerte. "Das soll auch als Zeichen an die Jugend verstanden werden: Die Politik interessiert sich für Dich und nimmt dich ernst!". ****

Im Jugendministerium spiegle sich diese Einstellung in vielfältiger Art und Weise wider. "Jugendliche und junge Erwachsene sind in die Entwicklung und Durchführung einer Vielzahl von Projekten und Maßnahmen des Ministeriums direkt miteingebunden", sagte die Jugendministerin. Sei es beispielsweise in der eigenständigen Entwicklung und Gestaltung des Österreichischen Jugendportals www.jugendinfo.at, in Peer-Projekten, in der Entwicklung und Durchführung der Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen (www.bupp.at) oder auch in den verschiedensten Arbeitsgruppen mit der Österreichischen Bundes-Jugendvertretung, der gesetzlich eingerichteten Interessensvertretung der Jugend (www.jugendvertretung.at).

"Für mich ist Jugendpolitik eine Querschnittsmaterie. Es gibt keine Themen, die nicht auch für Jugendliche von Bedeutung sind", so Kdolsky. Ihr liege daher auch der 8. Internationale Tage der Jugend unter dem Motto "Be seen, be heard - youth participation for development" besonders am Herzen. "Im Sinne dieses Mottos fordere ich meine Kolleginnen und Kollegen in der Bundesregierung, alle politisch Verantwortlichen in Österreich und auch die Öffentlichkeit auf:
Schauen Sie hin und hören Sie zu! Die Jugend hat uns viel zu sagen, will ernst genommen werden und kann viel zur Gestaltung unserer Zukunft mit beitragen!", appelliert Kdolsky abschließend.

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