FP-Herzog: Pension muss endlich dem Pensionistenpreisindex angepasst werden

2,2 % sind mehr als gerechtfertigt

Wien (fpd) - Da eine staatliche Pension längst nicht mehr
ausreicht um seine wohlverdiente Rente finanzieren zu können, ist das Abschließen einer Zusatzpension mittlerweile zum Alltag geworden. Betriebskosten für Wohnungen, Haushaltsenergie - wie Strom und Gas -aber auch Nahrungsmittel und Gesundheitspflege werden immer teurer und dadurch zu einer finanziellen Belastung gerade für Pensionisten, so heute der FPÖ-Wien Stadtrat Johann Herzog vor dem Hintergrund der jüngst kolportierten Zeitungsmeldungen.

Während die Juni-Inflationsrate im Jahresabstand 2,0 Prozent nach ebenfalls 2,0 Prozent im Mai betrug, ist der Preisindex für Pensionshaushalte im Juni 2007 mit 2,4% ausgewiesen. Bereits zu Jahresanfang hat die FPÖ eine Erhöhung der Pensionen von 2,2% gefordert. Dies wurde allerdings von SPÖ und ÖVP abgelehnt. Während die Politiker der Regierungsparteien also dafür sorgen, dass es eine ordentliche Gehaltserhöhung für sie gibt, bleiben die Senioren auf der Strecke, kritisiert Herzog.

Die Freiheitlichen in Wien fordern daher den zuständigen Minister Buchinger auf, die Pensionen endlich dem Pensionistenpreisindex anzupassen und den Realverlust aus dem Jahr 2007 abzugelten, so Herzog abschließend. (Schluss) paw

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