FP-Lasar: Neuerungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie ein positiver Schritt

Vorbeugende Maßnahmen dringend notwendig

Wien, 07.08.2007 (fpd) - Die von der Stadt Wien angekündigten Neuerungen im Kinder- und Jugendpsychiatrie Bereich, sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und sehr zu begrüßen, so heute der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, Gemeinderat David Lasar.

Bisher konnten alleine in Wien viele jugendliche Patienten auf Grund von Platz- und Personalmangel gar nicht oder nur unzureichend behandelt werden und mussten zeitweilig sogar auf die psychiatrischen Stationen für Erwachsene verlegt werden. Die FPÖ hat schon im Frühjahr mehrmals darauf aufmerksam gemacht, so Lasar.

An die Kinder und Jugendlichen werden heutzutage sehr hohe Ansprüche gestellt. Exaltierter Leistungsdruck und Stress führen dazu, dass die jungen Menschen ständig unter Strom stehen. Aber ohne das Erkennen von psychischen Erkrankungen ist auch eine Heilung nur schwer möglich und so bleiben viele unbehandelte psychische Erkrankungen bis in das Erwachsenenalter stabil, warnt Lasar.

Als präventive Maßnahme ist eine bessere Information, sowohl für Eltern als auch für Lehrer, zum Thema Depression, Persönlichkeitsstörung, Essstörungen oder Manien unabdingbar. Schön, dass nun Maßnahmen zur Verbesserung der derzeitigen Situation für die gesundheitliche Zukunft unserer Kinder gesetzt werden, so Lasar abschließend. (Schluss) paw

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