Kuntzl zu Zuverdienstgrenze: Chaos bei Rückforderungen zeigt, dass klare Regelung notwendig ist

Wien (SK) - Der Fall einer Vorarlbergerin, die wegen
Überschreitung der Zuverdienstgrenze beim Kindergeld 10.000 Euro zurückzahlen soll, ist für SPÖ-Familiensprecherin Andrea Kuntzl ein weiterer Beleg dafür, dass eine klare Regelung notwendig ist. "Das Chaos zeigt, dass die geltenden Bestimmungen sowohl für die Betroffenen als auch für die ausführenden Beamten zu unklar sind", so Kuntzl am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Daher sei eine Arbeitszeitreduktion die sinnvollste Lösung.****

"Mit dem Reduzieren der Arbeitszeit und der diesbezüglichen Bestätigung des Arbeitgebers hat man eine klar nachvollziehbare Regelung, die den Familien zudem zusätzliche Möglichkeiten eröffnen, da damit auch mehr Väter - die sich häufig in einem höheren Einkommenssegment befinden - in Karenz gehen und Kündigungsschutz sowie Kindergeld erhalten können", so Kuntzl, die betonte, dass diese Vorgehensweise - wie etwa auch bei der Teilzeitpension oder der früheren Teilzeitkarenz - leicht administrierbar wäre. (Schluss) up

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0006