ÖAMTC: Landwirt von Hornissen "verfolgt"

Innerhalb von drei Wochen zweimal gestochen - Christophorus 16 im Einsatz

Wien (OTS) - Anscheinend von Hornissen verfolgt wird ein Landwirt aus Niederösterreich. Er wurde innerhalb von drei Wochen zweimal gestochen, in beiden Fällen musste der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 16 aus Oberwart ausrücken.

Wie der ÖAMTC berichtet, wollte ein 41-jähriger Landwirt aus Lembach, nahe Kirchschlag in der Buckligen Welt in Niederösterreich, auf seinem Bauernhof einen Strohballen von einem Stapel nehmen. Dabei wurde er von einem Hornissenschwarm attackiert und am Bein gestochen. Sein Sohn hatte dies beobacht und rasch die Mutter verständigt.

Obwohl der gegen Hornissenstiche allergische Landwirt sich sofort Gegenmittel gespritzt hatte, verschlechterte sich sein gesundheitlicher Zustand dramatisch. Seine Frau holte noch einen Nachbarn zu Hilfe, beide brachten den Patienten mit dem Pkw zum praktischen Arzt nach Kirchschlag. Der Arzt forderte unmittelbar den ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 16 an.
Der mittlerweile bewusstlose Patient wurde ins Krankenhaus nach Oberwart geflogen.

Bereits am 16. Juli 2007 wurde der 41-Jährige auf dem Dachboden von einer Hornisse gestochen. Dabei hatte sich herausgestellt, dass er äußerst allergisch auf derartige Stiche reagiert.

(Schluss)
Gerhard Koch

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