ARBÖ: Verlängertes Wochenende und Trend zum Kurzurlaub sorgen für Staus

Ferragosta als zusätzliches Hindernis in Richtung Strand

Wien (OTS) - Auch wenn am kommenden Wochenende in keinem
Nachbarland Österreichs der klassische Urlauberschichtwechsel einsetzt, sind Staus auf den Transitrouten so gut wie sicher: Die Formel "Aus 2 (Fenstertagen) mach 5 (Urlaubstage)" beschert vielen ein verlängertes Wochenende. Kurzurlaube liegen, laut ARBÖ im Trend.

Am "üblichen" Reisetag Samstag werden Transitrouten in Westösterreich wieder im Mittelpunkt der Stauberichterstattung stehen. Zur Staustrecke Richtung Süden wird durch die Blockabfertigung erneut die Tauernautobahn (A10). Auch vor dem Baustellenbereich zwischen Rennweg und Gmünd werden längere Verzögerungen nicht ausbleiben. "In der Gegenrichtung werden sich in den Nachmittagsstunden am Samstag und Sonntag viele Urlaubsheimkehrer vor dem Katschbergtunnel über kilometerlange Staus ärgern", weiß ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider.

Sehr starkes Verkehrsaufkommen müssen Reisende am Samstag auch in Tirol vor allem auf der Brenner- (A13) und Inntalautobahn (A12) einberechnen. Der erste Stau könnte bereits durch die kleinste Verkehrsbehinderungen vor der Mautstelle Schönberg entstehen.

Die ARBÖ-Stauberater sind in Tirol auch am kommenden Wochenende im vollen Einsatz um den Reisenden in allen Staulagen zur Verfügung zu stehen. Sie informieren nicht nur über die aktuellen Verkehrslage und eventuelle Ausweichtipps sondern versorgen "Stau-Leidende" auch mit Trinkwasser, Essen, Malbücher für die Kleinen. Für Notfälle ist auch ein Defibrilator an Bord.

Ferragosta als Hindernis zum Weg ans Meer

Ferragosto am 15. August (Mariä Himmelfahrt) ist einer der höchsten Feiertage in Italien. Ein Großteil der rund 60 Millionen Einwohner genießen die freien Tage im eigenen Land. Randvolle Touristenzentren, überfüllte Strände und ausgebuchte Hotels sowie Apartments sind die Regel. Viele Betriebe, Geschäfte und auch Tankstellen bleiben geschlossen. Daher raten die Experten des ARBÖ den Italienrurlaubern Hotels und Campingplätze rechtzeitig und nicht erst am Urlaubsort zu buchen.

(Forts. mögl.)

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