ÖVP-Sommertour „Österreich erfahren“: Platter: Sicherheit in Österreich trägt die Handschrift der Österreichischen Volkspartei

Neunte und vorletzte Etappe führt heute von Melk nach Wien – Internationale Studie weist Österreich als sicherstes Land aus

Melk, 07. August 2007 (ÖVP-PD) Die neunte und vorletzte Etappe der ÖVP-Sommertour „Österreich erfahren“ führt heute von Melk über Krems und Klosterneuburg nach Wien. Unterstützt werden JVP-Bundesobfrau Silvia Fuhrmann und ihr ÖVP-Rad-Team durch Staatssekretär Dr. Hans Winkler, ÖVP-Klubobmann Dr. Wolfgang Schüssel, Abg.z.NR Jochen Pack, den Vizepräsidenten der EVP-ED-Fraktion im Europäischen Parlament Mag. Othmar Karas sowie rund 35 Radler/innen. Bei Klosterneuburg werden der zweite Nationalratspräsident Dr. Michael Spindelegger sowie eine Delegation der ÖVP-Frauen zu den Klima-Radlern dazu stoßen. Die Abendveranstaltung am JVP-Segelstrand in Wien (Fischerstrand 25, 1220 Wien – U1 „Alte Donau“) steht dann ganz im Zeichen von Europa. Mit dabei sein werden StS Winkler, Klubobmann Schüssel, JVP-Bundesobfrau Fuhrmann, Abg.z.NR Pack, MEP Karas, der Wiener ÖVP-Klubobmann Dr. Matthias Tschirf, der Wiener JVP-Obmann Sebastian Kurz sowie DI Karl Ochsner von der Firma „Ochsner Wärmepumpen GmbH“. ****

Nach einer wunderschönen Etappe entlang des linken Donauufers war Sicherheit das vorherrschenden Thema bei der gestrigen Abendveranstaltung beim Heurigen Felsengartl in Emmersdorf (bei Melk), zu der sich u.a. Innenminister Günther Platter, ÖVP-Bundesgeschäftsführerin Michaela Mojzis, die Nationalrät/innen Silvia Fuhrmann, Herta Mikesch, Karl Donabauer, Günter Kössl und Karl Moser, der EU-Parlamentarier Dr. Hubert Pirker, der ÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner sowie zahlreiche Bürgermeister und ÖVP-Funktionäre aus dem Bezirk Melk einfanden.

„Sicherheit in Österreich trägt die Handschrift der Österreichischen Volkspartei. Die Österreicherinnen und Österreicher können sich auf uns zu 100 Prozent verlassen“, betonte der „Sicherheits-Captain“ Platter vor rund 70 Gästen. Als Untermauerung nannte Platter eine aktuelle Studie aus Lausanne, in der 55 Industriestaaten im Bezug auf Sicherheit verglichen wurden. „Laut dieser Studie liegt Österreich, was die Sicherheit betrifft, an erster Stelle“, zeigte sich der Innenminister stolz. Als Begründung für den hohen Sicherheitsstandard in Österreich ortete Platter die „ausgezeichneten Sicherheits-Reformen, die von meinen Vorgängern im Innenressort, Ernst Strasser und Liese Prokop, begonnen wurden, und die ich jetzt weiterführen darf. Und weil wir exzellente Polizistinnen und Polizisten haben“.

Der ÖVP-Kurs sei klar und deutlich: „Es gibt keine Toleranz und linken Träumereien im Bereich der Sicherheit. Ich will Recht und Ordnung in unserem Land haben.“ Denn Sicherheit sei ein Grundrecht für die Bevölkerung und ein Garant dafür, dass die Lebensqualität für die Menschen stimme, sowie ein zentrales Element für den Wirtschaftsstandort Österreich. „Deshalb werden ich und die ÖVP weiterhin beharrlich für diese hohen Sicherheitsstandards arbeiten“, versicherte Platter. Auch im Asylbereich verfolge die ÖVP eine klare Linie: Jenen, die Hilfe benötigen, soll auch Hilfe zuteil werden. „Dem Asylmissbrauch muss aber ein deutlicher Riegel vorgeschoben werden“, so der Innenminister.

Kritik übte Platter in diesem Zusammenhang an Minister Buchinger, der erst kürzlich lautstark mit dem deutschen Links-Populisten Oscar Lafontaine kokketierte. „Das sind die Über-Linken, die Staaten zunichte gemacht haben“, so Platter, der ein klares Ziel formulierte: „Wir werden hart daran arbeiten müssen, dass die Bürgerlichen im Jahr 2010 wieder die relative Mehrheit haben, damit wir unsere Konzepte, mit denen Österreich in den vergangenen Jahren sehr gut gefahren ist – Stichwort: Arbeitsmarkt-, Wirtschafts-sowie Sicherheitssituation -, weiterführen können.“

In seinem Statement lobte Platter außerdem die ÖVP-Sommertour, „diese großartige Initiative der ÖVP-Jungmandatare“, denn für so eine Rad-Tour sei eine unglaubliche Organisation notwendig. „Es ist toll, dass wir uns etwas vornehmen, was wir auch in die Tat umsetzen. Das unterscheidet uns von den anderen Parteien und zeichnet die ÖVP aus“, so Platter.

Die JVP-Bundesobfrau und Mit-Initiatorin der ÖVP-Sommertour, Silvia Fuhrmann, strich einen weiteren Bereich hervor, in dem sich die ÖVP von anderen Parteien unterscheide. Die ÖVP sei die einzige Partei, wo alle Generationen ihren Platz haben, so Fuhrmann, die in diesem Zusammenhang auf die insgesamt sechs ÖVP-Jung-Mandatare im National- und Bundesrat verwies. „Keine andere Partei wie die ÖVP lässt ihre jungen Abgeordneten so viel Gestaltungsspielraum“, stellte Fuhrmann stolz fest.

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