Oberhauser zu Amon: Gemeinsam an Lösung zum Pflegeproblem arbeiten anstatt Sozialminister anzugreifen

Wien (SK) - SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser ortet in den Angriffen von ÖVP-Sozialsprecher Amon, der Sozialminister Buchinger in einer Aussendung attackierte, "nur Unzufriedenheit in der ÖVP, weil es nach Jahren der sozialen Kälte endlich wieder einen Minister gibt, der soziale Akzente setzt". Die ÖVP solle "die Quertreibereien einstellen und an einer gemeinsamen Lösung arbeiten", forderte Oberhauser. "Und wenn sich Werner Amon gestern so sehr über die 'parteiinternen Umgangsformen' ärgert, dann würde ich mir wünschen, dass sich Amon auch selbst an der Nase nimmt und sich über seine koalitionsinternen Umgangsformen Gedanken macht." ****

Die " Hartherzigkeit der ÖVP in der Sozialpolitik" in den letzten Jahren sei verantwortlich für die Probleme bei Pflege und Betreuung. "Erwin Buchinger hat sich auch bei der Pflege eines Themas angenommen, dass von der Vorgängerregierung jahrelang geleugnet wurde. Es ist eine Frage, die viele Menschen in unserem Land sehr berührt und für die wir gemeinsam eine Lösung finden müssen", unterstrich die Gesundheitssprecherin. (Schluss) ar/js

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