SP-Ekkamp an FP-Schock: Es bleibt dabei - Wien Energie hat faire Tarife

Der billigste Stromanbieter ist nicht automatisch immer der beste

Wien (SPW-K) - "Offensichtlich versucht FP-Klubobmann Schock über seine frühere vehemente Kunden-Empfehlung für den Stromanbieter Kelag die Kurve zu kratzen. Deshalb verschweigt er in seiner Aussendung auch sein damaliges intensives Engagement für den mit saftigen Preiserhöhungen ins Rampenlicht gerückten Kärntner Landesenergieversorger Kelag", replizierte der Vorsitzende des Unterausschusses Wiener Stadtwerke des Wiener Gemeinderates, Franz Ekkamp, auf die Aussagen des FP-Politikers. Auch Schock sollte erkennen, dass ein kurzfristiger Billigstromanbieter nicht automatisch der beste ist - vor allem wenn das Kleingedruckte wirksam werde. Zwischen billig und preiswert gäbe es bekanntlich oft einen Qualitätsunterschied, auch und vor allem bei der Kundenbetreuung, sprich Service, und der Versorgungssicherheit, so der SP-Gemeinderat.

"Die KundInnen von Wien Energie wissen jedenfalls", so Ekkamp, "die umfassenden Leistungen, die hohe Versorgungssicherheit und die fairen Tarife des Unternehmens zu schätzen. Deshalb ist bislang nur eine verhältnismäßig geringe Zahl von Wien-Energie- Beziehern zu anderen Versorgern gewechselt - wovon nicht wenige von diesen wieder zu dem Unternehmen zurückkehren. Es bleibt dabei: Wien Energie ist einer der preislich günstigsten Stromanbieter im Vergleich mit allen anderen Landesenergieversorgungsunternehmen. Das Unternehmen kann sich zudem mit seinen umfassenden Leistungen durchaus auch mit den alternativen Strombilliganbietern messen", schloss Ekkamp. (Schluss)

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