Seiser: "Haider tut Kärnten nicht gut!"

Kelag-Sponsering vor allem für "Liebkinder" des Landeshauptmannes - SPÖ fordert "Sonderstromtarif" für MieterInnen und HäuserlbauerInnen

Klagenfurt (SP-KTN) - Anlässlich der von der Kelag angekündigten Strompreiserhöhung forderte heute, Dienstag, der Wohnbausprecher der SPÖ-Kärnten, LAbg. Herwig Seiser, einen "Sonderstromtarif" für alle MieterInnen und HäuselbauerInnen. "Da diese ständig zur Kasse gebeten werden und das Wohnen für die Kärntnerinnen und Kärntner bald unerschwinglich sein wird, ist es unerlässlich, dass sich der Landeshauptmann als Eigentümervertreter der Kelag vehement dafür einsetzt, dass der Preis für den Strom nicht angehoben wird", wies Seiser auf die Verantwortung Haiders hin.

Es könne nicht sein, dass die Kärntner StromkundInnen in den sauren Apfel beißen müssen, damit die Kelag ihren ohnehin schon stattlichen Gewinntopf auffüllen und ihren Sponsoringaktivitäten auf Kosten der StromzahlerInnen nachgehen könne, zeigte sich Seiser verärgert. Da die Kelag insbesondere Haiders "Liebkindern" finanziell unter die Arme greife, könne nun der Schluss gezogen werden, "dass Haider Kärnten nicht gut tut", so der SP-Wohnbausprecher. Die SPÖ werde jedenfalls nicht zusehen, wie die Kärntner Bevölkerung noch länger "brennen muss wie ein Luster" und werde diesbezüglich weitere Maßnahmen fordern, kündigte Seiser an.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Simone Oblak
Pressesprecherin
SPÖ-Landtagsklub Kärnten
Tel.: 0664/8304499
simone.oblak@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90002