FP-Schock: Wien Energie bei Strompreis weiterhin unter "ferner liefen"

Sozialistische Ablenkungsmanöver haben lediglich Unterhaltungswert

Wien, 31.07.2007 (fpd) - Amüsiert zeigte sich heute der Klubobmann der Wiener Freiheitlichen DDr. Eduard Schock über eine seltsam begründete Attacke des SP-Gemeinderats Franz Ekkamp. Die KELAG erhöhe im September ihren Strompreis um 6,4 %, alle Wiener Stromkunden, die Wien Energie den Rücken gekehrt hätten, würden jetzt enttäuscht sein, fabulierte Ekkamp.

Bei seiner Kalkulation berufe sich Ekkamp auf e-control und den Verbrauch eines Durchschnittshaushalts in der Höhe von 3.500 kWh. Die in Kärnten beheimatete KELAG, wo Jörg Haider mit Hilfe der SP sein fragwürdiges Budget beschließen konnte, werde nach der Erhöhung im September vom zweiten auf den neunten Platz der Anbieter abstürzen. Ekkamp vergaß aber zu erwähnen, dass sie dann immer noch bequem vor Wien Energie liegen wird. Wien Energie rangiere nämlich abgeschlagen an 11. und damit vorvorletzter Stelle der Stromanbieter. "Bei dem von Ekkamp genannten Stromverbrauch müssen Konsumenten bei Wiener Energie im Vergleich zum derzeitigen Bestbieter ungefähr 80 Euro mehr berappen", klärte Schock auf.

Schock forderte in diesem Zusammenhang die Einstellung teurer Werbekampagnen als Unterstützung für die Stadt-SP auf Kosten der Wiener Steuerzahler. "Wir werden jedenfalls weiterhin die Menschen in dieser Stadt mittels unserer Energie-Hotline über Einsparungsmöglichkeiten am Stromsektor informieren", unterstrich Schock. Leider werde Wien Energie aufgrund des im Juni von der SP-Mehrheit im Wiener Landtag beschlossenen Valorisierungsgesetzes auf lange Sicht nicht vom peinlichen 11. Platz bei den Stromanbietern wegkommen, bedauerte Schock. (Schluss) mh

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003