VP-Praniess-Kastner: Kritik der Wiener Rettung muss ernst genommen werden

Wien muss auch für Großereignisse gerüstet sein

Wien (OTS) - "Die alljährlich wiederkehrenden Berichte rund um die Missstände in der Wiener Berufsrettung, die in den verschiedenen Tageszeitungen immer wieder auftauchen, sind ein Indiz dafür, dass die SP-Stadtregierung die Hilferufe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MA 70 einfach ignoriert. So bleibt den Betroffenen offensichtlich nur die Flucht in die Medien", ist die zuständige Landtagsabgeordnete der ÖVP Wien, Karin Praniess-Kastner, überzeugt. "Berichte von überlasteten Rettungskräften implizieren aber gleichzeitig eine große Verunsicherung in der Bevölkerung", betont die Abgeordnete. "Es kann nicht sein, dass in einer europäischen Metropole wie Wien die Menschen einen Engpass bei notwendigen Rettungsdiensten befürchten müssen."

Arbeitsbedingungen bei der Wiener Rettung seit Jahren schlecht

Die von der Wiener Volkspartei immer wieder geäußerte Kritik, die teils unzumutbaren Arbeitsbelastungen der Angestellten der Wiener Rettung betreffend, wird abermals von den Medien bestätigt.
"Die Kritik an den Zuständen bei der Wiener Rettung ist seit Jahren bekannt! Es sind ausreichend Ressourcen an Rettungskräften- und mittel zur Verfügung zu stellen." fordert die ÖVP-Landtagsabgeordnete.
"Stadträtin Wehsely ist aufgefordert sofort etwas zu unternehmen. Die Kritik der Sanitäterinnen und Sanitäter bezüglich Personal-, Fahrzeugmangel und technischer Ausrüstung muss endlich ernst genommen werden und so für eine Entschärfung der Situation gesorgt werden", schließt Praniess-Kastner ihren erneuten Appell an die Stadträtin.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001