FP-Lasar: Mangelbesetzung bei Wiener Rettung lässt schlimmes befürchten

Wann wird die SPÖ endlich handeln?

Wien, 31.07.2007 (fpd) - Die jüngst kolportierten Meldungen über die Personalnot bei der Wiener Rettung lassen in Anbetracht auf die kommende EM 2008 schlimmstes befürchten. Seit langem schon fordern die Wiener Freiheitlichen eine Aufstockung des Personals bei der Wiener Rettung - bis dato wurde aber immer noch viel zu wenig dafür getan., so heute der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, Gemeinderat LAbg. David Lasar.

Zwar konnten die Freiheitlichen nach langem Drängen zumindest den Erfolg verzeichnen, dass 24 zusätzliche Dienstposten geschaffen wurden, jedoch ist das immer noch viel zu wenig, kritisiert der FPÖ Gemeinderat und merkt weiters an, dass der Appell der Wiener FPÖ, nämlich die Aufnahme des Grünen Kreuzes in den Rettungsverbund, seit Monaten ignoriert werde. Das Grüne Kreuz ist ein rechtlich anerkannter Betrieb für Rettungs- und Krankentransporte und erfüllt laut MA 15 alle Voraussetzungen, um als gleichwertiger Partner im Wiener Rettungsverbund aufgenommen zu werden. Trotzdem legt sich die SPÖ in Wien quer - Gründe dafür sind keine bekannt, so Lasar.

Ebenso als nutzbringenden Vorschlag stellt Lasar die Möglichkeit in den Raum, die Ressourcen des österreichischen Bundesheeres zu nutzen und das Heeresspital mitsamt seiner hervorragenden Logistik und Ausstattung mit zu nutzen. Die Sanitäter der Bundesheeres, die allesamt gut ausgebildet sind, könnten in diesem Bereich ebenfalls dazu beitragen, die angespannte Situation im Bereich der Rettungseinsätze entscheidend zu mildern. Gerade im Hinblick auf die EM 2008 wäre diese Idee von großem Wert, meint Lasar abschließend. (Schluss) paw

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