Korrrektur zu Aussendung OTS 0086 (Kelag-Strompreiserhöhung)

Wien (SPW-K) - In der ersten Zeile des Textes im ersten Absatz
soll es richtig heißen: Ex-Stadtrat Schock. Im folgenden die korrgierte Aussendung:

Kelag-Strompreiserhöhung - SP-Ekkamp: Desaster für Energiepolitik der Wiener FPÖ!
Nach Empfehlung zum Stromanbieterwechsel zahlreiche enttäuschte Kunden

"Was von den Energiepolitik der Wiener FPÖ und speziell ihres Klubobmannes, Ex-Stadtrat Schock, zu halten ist, zeigt einmal mehr die vorgesehene Strompreiserhöhung des Kärntner Landesenergieversorgers Kelag in der Höhe von 6,4 Prozent mit Mitte September des heurigen Jahres. Noch bis zum Jahr 2005 hatte Stadtrat Schock den Stromkunden von Wien Energie vehement eingeredet, zu ´Kartellbrechern` wie die Kelag zu wechseln. Jetzt sind die Kunden, die dem Rat gefolgt sind, enttäuscht", erklärte Dienstag der Vorsitzende des Unterausschusses Wiener Stadtwerke des Wiener Gemeinderates, Franz Ekkamp, in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien.

"Von Kelag-Tarifen, die weit unter denen von Wien Energie liegen würden, und damit eine Riesenersparnis, wie sie Schock mehrmals angekündigt hatte, bleibt unter dem Strich praktisch nichts übrig", stellte Ekkamp weiter fest. Die Stromtarife der Kelag für einen Durchschnittshaushalt mit 3.500 KW Jahresverbrauch seien nämlich, so der Mandatar, innerhalb von zwei Jahren um satte 13,7 Prozentpunkte erhöht worden. Mit der jüngsten Anhebung, die die Kelag-Kunden mit zusätzlich 40 Euro im Jahr belaste, werde die Kelag einer der teuersten Landesenergieversorger von ganz Österreich sein. Von Kartellbrecher könne daher nicht einmal mehr ansatzweise die Rede sein, wie auch ein Blick in die Stromtariftabelle der e-control unterstreiche. "Die Wiener FPÖ hat, wie bei so vielen anderen Anlässen, die Bevölkerung auch beim Thema Energieversorgung ganz einfach getäuscht", schloss Ekkamp. (Schluss)

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