Klarstellung von ÖVP-Bildungssprecher Fritz Neugebauer zur aktuellen Debatte um den Entwicklungsstand von dreijährigen Kindern

Wien, 31. Juli 2007 (ÖVP-PK) Zur aktuellen Debatte rund um den Entwicklungsstand von dreijährigen Kindern stellte heute, ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Fritz Neugebauer klar, dass „ich nicht, wie einigen Medienberichten von gestern und heute zu entnehmen war und ist, für punktuelle Tests für Dreijährige eingetreten bin, nicht zuletzt, weil ich solche Tests aus meiner pädagogischen Erfahrung heraus für nicht sinnvoll erachte. Vielmehr bin ich dafür eingetreten, dass es eine verdichtete Information und damit Hilfe für die Eltern geben soll, was ein Kind im Alter von drei Jahren für Fertigkeiten und Fähigkeiten haben sollte bzw. wie der Verlauf des Entwicklungsprozesses des Kindes ist“, so Neugebauer. ****

So habe auch die Tageszeitung „Kurier“ in der Ausgabe vom 30. Juli folgerichtig zitiert: (…)Die Standards seien vorwiegend für Eltern gedacht. "Sie sollten wissen, was sie von ihren Kindern erwarten können und eventuelle Defizite entdecken." Dann könnten die Eltern selbst aktiv werden und "nicht immer warten, bis der Staat eingreift(…).

Die zahlreichen Reaktionen würden zweifellos die „Wichtigkeit dieser Thematik unterstreichen, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass nie von punktuellen Tests die Rede war“, erklärte Neugebauer abschließend.

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