Steinkellner: SP-Argumente schwächen Position der Energie AG im Wettbewerb

Haider sollte Position als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender überdenken

Linz, 23. Juli 2007 (OTS) - "Es ist direkt komisch, auf welche Argumente die SP Oberösterreich kommt, um die geplante Teilprivatisierung der Energie AG zu verteufeln", sagte heute der oö. FPÖ-Klubobmann Günther Steinkellner.

"Gerade die SPÖ, der kein Argument gegen das Anti-Temelin-Volksbegehren zu blöd war, argumentiert jetzt mit Temelin für die von ihr angestrebte Volksbefragung über die Energie AG. Dabei braucht die Energie AG zusätzliches Geld, um für den Wettbewerb mit den Atomstromfirmen stärker zu werden. Diese werden sich hüten, bei der Energie AG Aktien zu kaufen, da sie genau wissen, dass das Land Oberösterreich weiterhin mehr als 50 Prozent behält und dass es keinen Teil-Aktionär geben wird können, der mehr als 25 Prozent der Aktien hält. Das heißt, dass weiterhin niemand anderer als der Mehrheitseigentümer Land Oberösterreich das Sagen in der Energie AG hat."

Er habe den Eindruck, sagte Steinkellner, dass "die SP gar nicht daran interessiert ist, die Position der Energie AG für den Wettbewerb mit den anderen in- und ausländischen Energieunternehmen zu stärken. Da muss sich der Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Energie AG, LHStv. Erich Haider, einmal fragen, ob er seiner Verantwortung für das Unternehmen und den Eigentümer - die oö. Landesbürger - tatsächlich gerecht wird." ***

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