Helmut Zilk und Dagmar Koller sprechen im Ö3-"Frühstück bei mir" über Richard Lugner, Schönheitsoperationen und Prominentenkinder

Wien (OTS) - Claudia Stöckl hat Helmut Zilk und Dagmar Koller zu einem Ö3-Sommerfrühstück (22. Juli von 9.00 bis 11.00 Uhr im Hitradio Ö3) in ihrem Feriendomizil an der Algave in Portugal besucht. Der Wiens Altbürgermeister Helmut Zilk nahm in der Sendung zur aktuellen Scheidungscausa von Richard Lugner Stellung: "Unser ganzes Land und unsere Bevölkerung wird lächerlich gemacht durch ihn. Und, Ich bewundere die Geschicklichkeit, mit der das Ehepaar Lugner die Öffentlichkeit hinters Licht führt."

Denn, so auch seine Frau Dagmar Koller über die derzeitigen Trennungsgerüchte bei den Lugners: "Das ist nicht mehr als eine geschickte Werbestrategie, denn langsam hat man von den Lugners genug. Sie müssen sich ja interessant machen." Und Zilk, der nicht mehr zum Opernball gehen will, solange Richard Lugner seine sogenannten "Mietgäste" ausführt: "Ich schaue sicher nicht zu, wie hunderte Menschen hinter irgendeiner Halbweltpflanze herrasen. Unser ganzes Land und unsere Bevölkerung wird lächerlich gemacht durch einen Herrn Lugner. Österreich wird im Ausland fast nur mehr durch ihn wahrgenommen, weil er dauernd in den Medien ist. Lesen Sie im letzten 'Spiegel' die Geschichte über die Seefeldspiele Mörbisch mit dem Titel: 'Mausi fehlte'. So sieht man Österreich in Deutschland."

Bei dem Sommergespräch für Ö3-"Frühstück bei mir", aufgenommen an der Algarve, kritisierte Wiens Altbürgermeister auch die, wie er meint, protegierten Karrieren von Prominentenkindern: "Die wichtigste Voraussetzung für eine Karriere ist, Sohn oder Tochter zu sein. Man soll einmal die Besetzungslisten durchschauen. Letzter Fall, Herr Schell führt Regie in Mörbisch und das wichtigste dabei ist, dass seine Tochter sofort eine kleine Rolle hat. Wer ist der Bariton in Mörbisch? Der Sohn von Harald Serafin. Das ist sicher Vaterpflicht. Aber ob das reichen wird auf die Dauer, weiß ich nicht", so Zilk. Dagmar Koller bringt beim Thema Schönheits-Operationen einen prominenten Namen ins Spiel, Udo Jürgens: "Udo hat schon sicher zwei, dreimal was machen lassen. Das Ohr ist schon ganz weggezogen." Und auch Helmut Zilk gibt sich als Experte für ein angebliches Jürgens' Lifting: "Das sieht man. Er hat ja schon ein schiefes Aug."

Bis 20. September urlauben Dagmar Koller und Helmut Zilk noch in ihrem Haus an der Algarve. Seinen Gesundheitszustand bezeichnet der 80jährige, der dreimal in der Woche zur Dialyse nach Portmao fahren muss als gut: "Ich fühle mich fit. Ich kann auf ebenen Strassen ohne Hilfe gehen, auf unebenen muss ich den Stock nehmen. Die Dialyse ist mühsam, aber das ist der Preis für mein Leben." Eine 30jährige Pflegerin sorgt in der "Villa Dusika", dem Zuhause von Dagmar Koller und Helmut Zilk in Portugal, rund um die Uhr für sein Wohl.

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