Kranzl: COMET als Kern einer internationalen Exzellenzstrategie Österreichs

130 Mio. Euro in erstem Call bereit gestellt

Wien (OTS) - Für Forschungs-Staatssekretärin Christa Kranzl sind die 1998 gestarteten Kompetenzzentrenprogramme eine Erfolgsgeschichte der heimischen Forschungspolitik. Die dadurch entstandenen 45 Zentren haben bzw. können Fördermittel des Bundes für sieben Jahre lukrieren. "Heute arbeiten 1.500 Forscherinnen und Forscher in diesen Zentren, die unter den ressortmäßig getrennten Programmen Kplus (BMVIT) und K_ind/K_net (BMwA) laufen. Nun startet das neue Programm COMET, ein Gemeinschaftsprogramm von BMVIT, BMwA und den Bundesländern", so Kranzl. Dieses richte sich an existierende Kompetenzzentren, die in den Anträgen für COMET prominent vertreten sind, genauso wie an neue Konsortien und basiert auf einer Empfehlung des Rates für Forschung und Technologieentwicklung. 130 Mio. Euro werden von Seiten des Bundes in einem ersten Call bereit gestellt. "Wir müssen jetzt die Qualität der begutachteten Anträge abwarten. Wenn die Jury entscheidet, dass wegen der Exzellenz der vorliegenden Projekte mehr Zentren gefördert werden sollten, müssen dafür budgetäre Mittel zur Verfügung gestellt werden. In meinem Ressort wurde das bereits veranlasst", erklärte Kranzl. Vom BMwA erwarte sie dieselbe Vorgangsweise. (Schluss)

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