FP-Herzog: Große Hitze Gefahr für die Gesundheit der Arbeiter - Hitzewelle fördert aber offenbar politische Kreativität des BZÖ

Wien, 20.07.2007 (fpd) - Während die derzeitige Hitzewelle ein veritables Problem und eine massive Gesundheitsgefährdung vor allem für Arbeiter auf der Strasse darstelle, habe sich einmal mehr gezeigt, dass auch Gewerkschaft und Politvertreter ihre anlassbezogenen Kommentare von sich geben, so der FPÖ-Wien Stadtrat Johann Herzog in einer kurzen Replik.
Er, Herzog, habe vor zwei Tagen angesichts der Wetterumfragen und der nunmehr hohen Außentemperaturen, Sofortmassnahmen gefordert, um gleich im Anschluss ähnliche Forderungen von Parteien und Gewerkschaft zu erhalten.

Besonders erfreut zeigt sich Herzog von der Tatsache, dass mit der Schrecksekunde von zwei Tagen - also der üblichen Reaktionszeit -auch das BZÖ in der Person von Max Walch die FPÖ Forderung übernommen hat. Ob diese Stellungnahme auf die Auslastung des zuständigen Pressereferenten zurückzuführen sei, oder ob Walch wirklich erst jetzt die Quecksilbersäule zur Kenntnis genommen habe, entzieht sich leider unseres Wissens.

Für die Betroffenen selbst sei dies jedoch unerheblich. Sowohl Wirtschaftsministerium als auch Arbeitnehmervertreter sind jetzt aufgefordert eine generelle Richtlinie zu erarbeiten, um an Tagen wie diesen, die betroffenen Arbeiter nicht in ihrer Gesundheit zu gefährden und auch für die Zukunft den Umgang mit derartigen Hitzewellen zu regeln, so Herzog abschließend. (Schluss)

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