VP-Parzer: Bau der S1 Westspange darf nicht unnötig verzögert werden

Faymann soll die notwendigen Schritte rasch setzen

Wien (OTS) - Bundesminister Werner Faymann ist nun aufgefordert dafür Sorge zu tragen, dass die neuerliche UVP Prüfung für den Westabschnitt der S1 zwischen Eibesbrunn und Korneuburg rasch über die Bühne geht.
"Besonders die Bevölkerung im Norden Wiens ist durch den wachsenden Verkehr durch Wohngebiete einer enormen Belastung ausgesetzt. Der rasche Ausbau der Westspange der S1 ist somit ein unbedingtes Erfordernis und darf nicht unnötig verzögert werden", meint VP-Gemeinderat und Bezirksparteiobmann in der Donaustadt, Robert Parzer.

Wenn Bundesminister Faymann zeitgerecht einen neuen Bescheid erlässt, so ist ein Baustopp, wie ihn die Grünen fordern, nicht notwendig. "Ein Baustopp führt nur zu Verzögerungen und im Endeffekt zu Mehrbelastungen der Bevölkerung. Der Verkehr ist nun einmal da und durch einen Baustopp fährt nicht um ein Auto weniger, sondern es rollen die Fahrzeuge noch länger durch Siedlungsgebiete und Ortskerne", so Parzer.

"Im Sinne der betroffenen Bevölkerung hoffe ich auf rasche Durchführung der nun notwendigen Schritte. Für die Wienerinnen und Wiener in Floridsdorf und Donaustadt gibt es keine sinnvolle Alternative zu S1", schließt der VP-Mandatar.

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