Strache bekräftigt Warnungen vor radikalem Islamismus

Sogar hohe moslemische Würdenträger erkennen das Problem - Multikulturalismus auf allen Ebenen gescheitert

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache bekräftigte heute seine Warnungen vor dem radikalen Islamismus, der auch in Österreich sein Unwesen treibe. Dies bestätige sogar der Großmufti von Sarajewo, Mustafa Ceric, der in der jüngsten Ausgabe des Nachrichtenmagazins "News" vor extremistischen Gruppierungen und Hasspredigern in Österreich warne und wörtlich sage: "Parallelgesellschaften außer Kontrolle gibt es aber sehr wohl in Österreich."

"Sogar hohe moslemische Würdenträger erkennen das Problem, aber die österreichische Regierung steckt den Kopf in den Sand", kritisierte Strache. Offenbar würden die anderen Parteien immer noch der Vorstellung huldigen, auf einer Insel der Seligen zu leben. Dies entspreche aber schon lange nicht mehr der Realität. Mitten in Österreich würden Hassprediger ihr Unwesen treibe, Parallelgesellschaften, die unsere Werte ablehnen würden, seien schon längst bittere Realität.

Strache zitierte in diesem Zusammenhang den niederländischen Schriftsteller Leon De Winter: "Wir sollten die Arroganz aufbringen, unsere neuen islamischen Mitbürger Verträglichkeit, Individualität und die Rechte und Pflichten des modernen Bürgertums zu lehren, doch wir lassen uns von den Illusionen des Multikulturalismus lähmen." Der Multikulturalismus sei auf allen Ebenen gescheitert, betonte der freiheitliche Bundesparteiobmann. Die rot-grünen Multikulti-Utopisten bekämen zwar Tränen der Rührung, wenn sie auf dem Naschmarkt Pistazien kauften, vor den realen Lebensumständen der Österreicher, die tagtäglich mit den "Segnungen" der Zuwanderung konfrontiert seien, würden sie aber fest die Augen verschließen. Und den Einwanderungspropagandisten der ÖVP gehe es nur um billige Arbeitskräfte für die Großindustrie.

Einzig die FPÖ nenne die Dinge beim Namen, betonte Strache, einzig die FPÖ stehe auf der Seite der Österreicher. Man werde sich nicht einschüchtern lassen und auch weiterhin vor den Gefahren des radikalen Islamismus warnen und weiterhin darauf hinweisen, dass die ungehemmte Zuwanderung unseren Sozialstaat und unsere Gesellschaft ruiniere. Die unrealistischen Harmoniebedürfnisse der anderen Parteien würden die Probleme nicht lösen, sondern sie ganz im Gegenteil weiter verschärfen.

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